Facebook

 

Abschlussseminar Langeoog 3

03.07.2012 | Bereich: Allgemeine Neuigkeiten

Es war einmal ein sportliches Völkchen, welches Langeoog für eine Woche in Unruhe versetzen wollte. Die Fähre um 13:30 Uhr schafften wegen mehrerer Staus nicht alle…

Wir waren natürlich auch dabei. Also nahmen 15 Sportler diese erst um 16:30 Uhr. Während die Erstankömmlinge fleißig dabei waren sich kennenzulernen, kamen wir erst pünktlich zum Essen. 
Dort beschlossen wir jeden Tag eine Person für seine/ihre grandiose Leistung zu ehren. Diese krönten wir dann zum „Dödelkönig“ (Dönig), welcher ein Gesetz verabschieden durfte, an welches sich am folgenden Tag das ganze Völkchen halten musste. Dönigin die Erste : Carina
Glanzleitung. Verlor ihren SANDfarbenden Schuh am Anfang des SANDstrandes, bemerkte dies jedoch erst am Ende.
Ebenso zog Jeder ein Los mit einem Namen des Völkchens. Dies war für diese Woche sein bester Freund, zu welchem er besonders nett sein musste.
Der nächste Tag begann für die Freiwilligsten der Freiwilligen mit Frühsport. Für das Völkchen, mit dem Gesetz keine Namen nennen zu dürfen. Dank des besonders „guten“ Wetters konnten die Freiwilligen es kaum erwarten mit dem theoretischen Teil zu beginnen. Highlight der theorielastigen Workshops waren die Powerizer. Dönig der Zweite: Simon
Glanzleistung. Traf aus 20 cm den König beim Wikingerschach nicht. Als die Abendröte eintrat, begaben sich die Freiwilligen zu einer Strandralley mit viel Spiel, Spaß und Spannung. Nach der kräftezehrenden Wanderung versammelten sie sich ums Feuer mit Musik und Stockbrot.
Als am Mittwochmorgen der Frühsport und das Frühstück beendet waren, trat das neue Gesetz in Kraft. Beim Betreten eines Raumes musste ein Filmzitat vorgetragen werden, da man sonst ausgebuht werden würde. Da der Wetterfrosch sie nicht mit gutem Wetter beglückte, folgte erneut ein theoretischer Teil. Am Nachmittag wurde das Völkchen fleißig. Der Ökologie-Teil war an der Reihe. Also liefen knapp 60 Freiwillige mit großen orangenen Müllsäcken und sammelten den Unrat Anderer am Strand ein. Anschließend folgte wieder ein theoretischer Teil. Dönig der dritte: Jan Henrik.
Glanzleistung. Er wollte die Natur zum Strahlen bringen, indem er ein Knicklicht in die Dünen schmiss, jedoch nicht bemerkte, dass ein Referent hinter ihm stand und nun so einen Essay verfassen darf, warum man dies nicht tun sollte. Anschließend gab es Zeit zur freien Verfügung, da sich die Referenten zur traditionellen Abendgestaltung in die Düne 13 verabschiedeten, wohin ein Teil des Völkchens folgte.
Nun folgte auch schon der Vorletzte Tag mit dem Gesetz, sobald eine Person „Urschrei“ rufen würde, das ganze Volk laut losschreit. Es folgten sehr interessante Präsentationen. Dann kam es endlich zum sportlichen Teil. Diesmal mit gutem Wetter gesegnet, konnte das Völkchen sich am Strand verausgaben. Darunter fielen: eine Sandburg bauen, Intercrosse, Ultimate Frisbee, Beachvolleyball, Leitergolf und Wikingerschach.
Im weiteren Verlauf stand der Abschlussabend an, an welchem sich die Referenten aus der Planung raushielten. Wir spielten „Mein Team kann“ ähnlich wie „Mein Mann kann“, bei welchem die Referenten ihre Gruppen richtig einschätzen mussten um Aufgaben zu ergattern und zu erfüllen. Anschließend stand das traurige EM Spiel Deutschland: Italien an. Jeder weiß sicherlich, wie die Stimmung danach war.
Und dann war es auch schon so weit, die Abreise stand an. Es war eine sehr schöne Woche, DANKE AN ALLE!!!
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann … 

 

Isa, Marie & Larissa