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Seminarbericht St. Peter Ording

04.07.2013 | Bereich: Seminare

Es war die schönste Zeit…

Am 24.06.2013 begann das Abschlussseminar in St. Peter Ording. Um 14:30 Uhr versammelte sich fast die komplette Gruppe, einige fehlten noch wegen der langen Anreise, im Seminarraum des Internats in St. Peter Ording. Die lustige Truppe wurde von 8 Referenten, Elli stieß später dazu, begrüßt und sie verteilten an jeden ein Namensbutton, diese waren auch nötig, denn bei 74 Teilnehmern konnte man sich nicht alle Namen merken.
 



Im Bild das Referententeam beim Blacklightssports: Lars, Melli, Olli, Elli, Roland, Kerstin, Alex, Maxi-eeeeeeeeeeee und Ole.

Nachdem die Zimmer bis 15:30 bezogen waren, traf sich die komplette Gruppe auf der Wiese des Internats um ein paar Kennenlernspiele, z.B. Alle die, die …, zu spielen. Nach diesen Spielen lernten wir uns ein bisschen kennen. Um 18:00 Uhr, eigentlich waren wir erst um 18:30 Uhr für das Abendessen eingeteilt, durften wir uns einer langen Schlange anschließen. Als alle mit dem Abendessen fertig waren, das Essen in der Mensa war immer gut, trafen wir uns erst als Gesamtgruppe und wurden dann in sieben kleinere Gruppen aufgeteilt. In diesen Gruppen wurden die Projekte präsentiert, danach wurde eine Person ausgewählt, die ihr Projekt am nächsten Tag in der Großgruppe vorstellt. Ab 21:00 Uhr hatte die komplette Gruppe.

Am Dienstag standen die ersten schon um 06:30 Uhr auf den Beinen um mit Maxi-eee
joggen zu gehen, dieses Angebot gab es jeden Tag. Im Anschluss an das Frühstück ging es weiter mit der Wattwanderung, unter der Leitung von Werner Jenssen und Karl-Heinz Hildebrandt, weiter. Während der Wanderung ist eine Person etwas tiefer im Schlick versunken als Andere, der eine hat sich gefragt, ob ein Krebs beißen kann, daraufhin präsentierte der Krebs seine Fähigkeiten an dem Finger der wissensdurstigen Person. „Das Wetter war schlecht“, bedauerte Imke „ Nichtsdestotrotz war es eine schöne Wanderung und wir haben das Beste daraus gemacht“ fuhr sie fort. Mittagsschläfchen und Beachvolleyball, standen auf dem Programm, nach dem die Teilnehmer beim Mittagessen Kraft getankt haben. Um 15:00 Uhr traf sich die Gruppe im Seminarraum und teilten sich dann in verschiedene Gruppen auf um über das vergangene Jahr zu reden. Bevor sich alle verteilten, wurde der Dönig gewählt, der erste Sieg ging an Nils K.

 


 

Der Dönig Nils K. hatte in der Woche noch eine andere Aufgabe, und zwar für Ordnung zu sorgen.

Am Anfang spielten die Teilnehmer zusammen mit einem Partner „Blinde Kuh“ um mehr über seinen „Partner“ zu erfahren. Der eine will nach diesem Jahr Biologie studieren, der Andere macht eine Ausbildung. Über die Erwartungen, vor dem Freiwilligenjahr, und über die Realität, während des Freiwilligenjahres, sprachen die Teilnehmer in ihren Gruppen. Am Ende berichteten die Teilnehmer über das schönste und das schlechteste Erlebnis des vergangenen Jahres. Im Anschluss an das gemeinsame Abendessen stellten Dominik, Malte, Vitali, Moritz, Markus, Maximilian und Fabian ihr Projekt vor der gesamten Gruppe vor. Am Abend stand dann Blacklightsports auf dem Programm, dafür kamen Hendrik und Gerd extra nach St. Peter Ording. Dieses Projekt läuft seit „Januar 2013“ teilte Hendrik mit „Ich habe mich gefragt was die Jugend interessiert, da kam ich auf die Ergebnisse Diskothek und Sport. So entstand die Idee von Blacklightsports. Mehr Informationen gibt es auf Facebook“, fügte Hendrik hinzu. Als sich alle mit Neonfarben angezogen, bemalt und beklebt haben, konnten sich die Teilnehmer an Wikingerschach, Leitergolf, Fußball, Volleyball, Streetball und Tennis ausprobieren. „ War ganz gut. Das Volleyballfeld könnte mehr ausgeleuchtet sein, man hat nach der Zeit den Ball nicht mehr gesehen.“, zog Beatrice ein Fazit aus diesem Abend.

Der dritte Tag begann nach dem Frühstück mit sechs verschiedenen Workshops. Die 74 Teilnehmer durften sich in folgende Workshops aufteilen: Doping, Fußball & Gewalt, Vielfältigkeit im Sport, Entspannung, Großveranstaltung und Abschlussabend. In diesen Workshops wurde bis 13:00 Uhr fleißig gearbeitet oder gelernt.
Anschließend an das gemeinsame Mittagessen wurde erst der neu Dönig, Olli aus dem Refententeam, gewählt, und dann ging es zum Strand zu den Olympischen Spielen. Acht Teams, jedes Team hatte an diesem Tag 4 Spiele, kämpften in Ultimate Rugby, Wikingerschach, Wassertrage und Menschenballkette um Punkte. Besonders erschwert wurden die Spiele durch die Wetterbedingungen, eine solche Windstärke hat kaum jemand schon einmal erlebt gehabt. Zurück vom Strand ging es zum Abendessen und die Freiwilligen hatten ab diesem Zeitpunkt den Abend zur freien Gestaltung.

Am Donnerstag, den 27.06.2013, starteten die Teilnehmer mit dem Workshop „Persönlichkeitsentwicklung“. In diesem Workshop wurde über die Stärken, die Schwächen und die daraus folgenden Chancen bzw. Risiken gesprochen. Hier durften sich die Teilnehmer selbst vorstellen. Wie die beiden Tage zuvor wurde nach dem Mittagsessen erneut ein neuer Dönig gewählt. Die Wahl fiel auf Adrian. Daraufhin wurde mit den Olympischen Spielen Teil II weiter gemacht, hier messen sich die Teams in folgenden Spielen: Löffelkette, Seilsprung, Menschen Memory und Kartenhaus. Nach 8 Spielen für jedes Team entstand folgendes Endergebnis:

1. Die Pinguine
2. Familie m Eier
3. Kartoffelpuffer 2013
4. 8 Boys 1 Cup
5. SPO 79ers
6. Faule Eier
7. The Special Ones
8. Alt & Pappig

Nach der Siegerehrung ging es zum Abendessen. Nach dem Abendessen war es nun so weit, es war der letzte Abschlussabend als FSJ’ler/ BFD’ler. Am Anfang wurde gemeinsam ein Lied über die Wattwanderung geträllert darauf folgte eine PowerPoint Präsentation über die Prominenten in unserem Abschlussseminar. So durften wir den Triple Sieger Toni Kroos, Novak Djokovic und viel mehr Prominenz begrüßen. Anschließend ging es in die Sporthalle, wo sich die sechs Teams in acht Spielen, sportlich und auch intellektuell, beweisen mussten. Dieser Programmteil stand unter dem Motto: SPAß. Nun waren die acht Spiele vorbei und es ging wieder zurück in den Seminarraum, wo die Siegerehrung durchgeführt wurde. Als auch die Siegerehrung vorbei war schauten wir uns gemeinsam die Bilder von dieser Woche an und ließen den Abend ausklingen.
Nach der letzten Nacht und dem letzten Frühstück trafen wir uns im aufgeräumten Seminarraum. Zuerst wurde das Spiel „Bester Freund“ aufgeklärt, als nächstes folgte das Abschlussfoto daraufhin verabschiedeten sich einige von ihren Referenten und als letztes verteilten die Referenten die Teilnahmebescheinigungen. Nach dem auch diese ausgehändigt waren wurde sich gegenseitig verabschiedet und viele waren sich einig: „Es war die schönste Zeit …“