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Aufbaulehrgang Verden - Gemeinschaft Groß geschrieben!

31.10.2011 | Bereich: Seminare

Der Grundlehrgang der angehenden Vereinsmanager in Verden, vom 10.10. bis zum 15.10.11, fand anfangs unter schlechten Bedingungen statt, denn die vorherrschenden Wetterverhältnisse konnten durchaus als suboptimal bezeichnet werden. Dennoch ließen sich die 20 Teilnehmer nicht entmutigen und stürzten sich topmotiviert auf den dargebotenen Lernstoff.
 

Obgleich der Unterricht auch seine Highlights hatte, war er nicht unbedingt die Hauptattraktion der Seminarwoche, denn neben den lehrenden Elementen ist auch das Schulen der kommunikativen Ebene ein wichtiger Bestandteil der Vereinsmanagerausbildung. So wurden zum Beispiel immer wieder gemeinsame kleine Spiele in den, doch recht theorielastigen, Unterricht eingebaut, um die Konzentration zu erhalten. Natürlich ist das förderlich, aber nicht die einzige Möglichkeit das Gemeinschaftsgefühl einer Gruppe zu stärken, denn gemeinsame Erlebnisse sind ebenfalls nötig. So wurden einige Events geplant, die den Teilnehmern großen Spaß bereiteten. Darunter fanden sich Aktivitäten wie Klettern, Bouncer-Ball oder der gemeinsame Abend im Schwimmbad, der in einer exzessiven Rutschorgie endete.

 


Auch der Fußball spielte eine große Rolle, denn am Dienstagabend war „Schlandzeit“ und die Natio-nalmannschaft ließ es sich nicht nehmen Belgien, zur Freude aller Teilnehmer, in Grund und Boden zu spielen. Am nächsten Tag war dann Klettern im Hochseilgarten angesagt und so wetteiferten die Teilnehmer darum, wer am höchsten hinaus kam. Diese kämpferische Einstellung wurde auch in das Bouncer-Ball Turnier hinüber gerettet, welches gleich danach durchgeführt wurde. Nach diesen anstrengenden und berauschenden Aktivitäten, war dann aber auch der Ofen aus und alle fielen in ihre Betten. „Hervorragende Voraussetzungen für die morgendlichen Lerneinheiten“, wie die Lehrgangsleitung sich ausdrückte. Das die Teilnehmer nicht dieser Ansicht waren, erklärte sich natürlich von selbst, denn obwohl alle körperlich anwesend waren, so drifteten sie in Gedanken immer wieder ab. Es waren schlussendlich jede Menge Energizer, initiiert seitens der Leitung, nötig um die Moral der Teilnehmer nicht auf ein Minuslevel fallen zu lassen. Doch spätestens am Nachmittag beim Gruppenschwimmen waren alle wieder fit genug, um die bereits erwähnte exzessive Rutschorgie zu planen und durchzuführen. Der Freitagmorgen wurde dann auch noch hinter sich gebracht und schon flossen die ersten Tränchen, bei der Verabschiedung. Man kann also sagen, dass es eine durchaus gelungene Woche war, die, bis auf eine paar Konzentrationslöcher in den Lerneinheiten, durchschlagenden Erfolg hatte.