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Seminarbericht Grundlehrgang 2016-12 in Göttingen

31.08.2016 | Bereich: Seminare

"Es ist gut neues kennenzulernen! Gewohnheiten machen träge und stumpfen die Sinne ab. Neues und Unbekanntes zu wagen, ist das Salz des Lebens. Es verleiht dem Dasein einen köstlichen Geschmack." - Jill A. Moebius


Und etwas „Neues“ stand definitiv vor uns allen, als wir am Montagvormittag nach Göttingen angereist sind. Keiner wusste wirklich, was uns erwarten würde. Die ein oder anderen kannten sich untereinander schon. Aber der Rest von uns startete in eine Woche mit völlig unbekannten Menschen, Aufgaben und Herausforderungen. Ein bisschen Aufregung, Neugier und vielleicht auch Angst stand jedem ins Gesicht geschrieben, während wir mit Koffern beladen die Jugendherberge Göttingen betraten. In der Empfangshalle suchte sich jeder einen Platz und es bildeten sich schon die ersten Grüppchen. Punkt 12 kamen unsere Teamleiter und gaben uns die ersten Instruktionen. Wir sollten die Koffer aus der Eingangshalle in die „Disko“, oder auch „Disse“ genannt, bringen. Anschließend trafen wir uns auf dem Gelände der Jugendherberge zur Begrüßung. Die Gruppenleader haben uns in zwei Gruppen eingeteilt; Seminargruppe 12 und Seminargruppe 13. Als eine Art Ritual haben uns die Gruppenleiter ein Klatschspiel beigebracht was wir im Laufe der Woche immer wieder machen sollten und dies auch schneller hinbekommen sollten als am Anfang.
Nach der Begrüßung ging es erstmal zum Essen. Hühnerfrikassee mit Reis oder Nudeln. Für Jugendherbergsessen war es erstaunlich lecker. Als Beilage gab es ein Salatbuffet, an dem sich jeder reichlich bedienen konnte. Das sollte auch den Rest der Woche so bleiben.
Nachdem jeder satt und zufrieden war, trafen wir uns in unseren Seminarräumen das erste Mal als Gruppe. Da man ja noch in völlig fremde Gesichter geschaut hat, schlugen unsere Teamleiter Vitali und Jill vor, ein paar Kenn-lern-Spiele zu spielen; danach hatte jeder eine grobe Ahnung, wer neben einem stand und wie der gegenüber heißt.
Da dieser Tag aber nicht nur aus Kenn-lern-Spiele bestehen konnte, wurden wir auch gleich in den bestehenden Wochenplan eingeweiht. Zwischendurch durften wir alle nochmal eine Pause mit leckerem Abendessen tätigen. Nach erneut gefülltem Magen hieß es noch einmal für 1 ½ h in den Seminarraum um weitere Anweisungen anzuhören und eine „fesche“ Trinkflasche und ein dunkelblaues FWD-T-shirts zu bekommen. Anschließend traf man sich mit neu gewonnenen Freunden und unternahm noch etwas in Göttingen. Ich und meine neue Clique waren im Stiftsgarten und haben den Studenten beim Frisbee spielen zugeschaut. Natürlich liefen uns auch eine Menge Pokémon GO Spieler über den weg, die uns verrieten, wo der nächste „Pokestop“ zu finden sei. Später am Abend (oder schon Morgen) testeten wir erschöpft die Betten. Hätten wir geahnt was uns am nächsten Tag erwartet, wären wir eher ins Bett gegangen, aber wir waren unwissend.
Dienstag: Etwas erschöpft vom letzten Abend quälten wir uns am nächsten Morgen gegen halb 8 aus dem Bett. Bedingung unserer Teamleiter war, bis 8.15 Uhr spätestens beim Frühstück zu erscheinen. Der Geruch von Waffeln heiterte die Stimmung etwas auf und spätestens mit vollem Magen war der Start in den Tag erfolgreich. So weit, so gut. Bei manchen senkte sich die Stimmung jedoch, als Vitali aufstand und im Essensraum verkündete, dass wir uns um 9 mit Sportsachen an der Halle treffen sollten.
Einige Zeit später, in voller Sportmontur und gefüllter Trinkflasche, standen wir vor der Halle und warteten auf Vitali und Jill. Der Sport“unterricht“ begann relativ ruhig mit einem Knoten-Spiel zum weiteren Kennenlernen. Nachdem wir uns entwirrt hatten, sammelten wir uns in einem Viereck aus Bänken um ein bisschen Theorie durchzunehmen. Die Theorie bestand aus „Spielarten und ihre Variationen“. Um dies praktisch durchzuführen, bildeten wir Gruppen und überlegten uns selbständig Variationen zu verschiedenen Spielen, wie zum Beispiel zu „Feuer Wasser Sturm“. Nach der Durchführung und einer Mittagspause mit leckerem Essen (Schweinekotelett mit Kartoffeln) führte Jill mit uns eine Übungsstunde zum Thema Fitness durch. Der Höhepunkt dieser Übungsstunde bestand aus einem Zirkeltraining. Als nächstes war Vitali an der Reihe. Er hatte nicht gerade Lust uns zu schonen. Nach einem Muskeltraining, in dem wir unter anderem wie Frösche springen sollten,  stand wieder ein Zirkeltraining auf dem Plan. Nach zitternden Muskeln bei den letzten Stationen, hatten wir es für diesen Tag auch schon fast geschafft. Mit einem entspannten Cool-Down-Spiel endete unsere Sporteinheit;…für diesen Tag. Abendessen stand auf dem Plan und anschließend ein erneutes Treffen im Seminarraum zur Theorie zu Übungstundenaufbau etc.
Abends, nach gelernter Theorie, merkte man schon ein leichtes ziehen in den Beinen. Aber durch die vielen neuen Eindrücken, die uns am Abend durch die Innenstadt Göttingen beschert wurden, vergaßen wir die leichten Schmerzen. Wenn man von einem kleinen Dorf kommt wie ich, erscheint Göttingen wie eine Großstadt. Vor allem das Nachtleben ist sehr interessant anzusehen. Da wir wussten, dass der nächste Tag auch anstrengend sein würde, gingen wir aber doch rechtzeitig zurück zur Herberge um genügend Schlaf abzubekommen. An diesem Tag stieß auch Jana zu uns, die Vitali im Laufe der Woche zur Hilfe stehen sollte.
Mittwoch: Der Verdacht hatte sich bestätigt, der Muskelkater war da. Schon alleine das klettern aus dem Hochbett war eine Qual. Hinsetzten, zum Beispiel beim Frühstück, ging nur eingeschränkt. Die Beine ließen sich ca. 10 Grad beugen, dann hatte man keine Wahl, als sich auf den Stuhl plumpsen zu lassen. Aufstehen ging noch weniger. Und genau an dem Tag gab es auch noch eine Planänderung. Wir sollten uns wieder um 9 Uhr mit Sportsachen vor der Halle treffen.
Unser Glück war nur, dass wir während des Sports die Muskelkaterschmerzen vergaßen. Der Sport war auch echt toll und abwechslungsreich. Das Thema lautete Erlebnissport. Wir starteten die Sporteinheit mit Kettenfangen als Erwärmungsspiel. Der Höhepunkt jedoch war das variierte Brennballspiel, in welches wir Kletter-, Schwing- und Sprungstationen einbauten.
Nach einer tollen Partie Brennball ging es zum Essen, welches heute italienisch angehaucht war. Es gab leckere Spaghetti Bolognese. Die Pause danach tat uns auch allen sehr gut und wir konnten neue Energie schöpfen. Mit dieser starteten wir in einen Seminar-Nachmittag zum Thema „Recht“. Diese theoretischen Einheiten sind vor allem wichtig für unser nachfolgendes Jahr in der Schule und den Vereinen. Wir klärten auch, dass es nicht ganz okay ist, mit Kindern in den Wald zu gehen, auch wenn Vitali dies als Beispiel für eine Rechtsfrage vorschlug.
Bevor wir ganze Juristen werden konnten, gab es Abendbrot. Mit vollem Magen ging es anschließend weiter und wir besprachen alles, was wir für unser Projekt wissen mussten. Dies ist eine Aufgabe die wir in Zusammenhang mit dem FWD erfüllen sollen. Es kann ein Projekt von einer Schatzsuche bis hin zu einer Theateraufführung mit den zu betreuenden Kindern sein. Auch bekamen wir von zwei FWD´lern eine Einweisung über die Juleica (Jugend-Leiter-Card) bekommen, die wir über das Wochenende beantragen sollen. Den Abend verbrachten viele in der Stadt, während der Rest es sich gemütlich auf dem Campus machte.
Donnerstag: Die Motivation am nächsten Morgen mit Muskelkater Sport zu machen, war gleich null. Trotzdem versuchten wir, bei der Hitze am nächsten Tag so gut es ging, mitzumachen. Das wir nicht die Erwartungen erfüllten, senkte die Stimmung von uns Teilnehmern ungemein. Nichtsdestotrotz hielten wir bis zum Mittag durch und hatten trotz allem Spaß am Sport. Wir lernten, welche Varianten man für die Erwärmung und das Cool-Down (eine Art zum runterkommen nach dem Sport) hat. Überraschenderweise kann auch eine Gruppen- oder Paarmassage als Cool-Down dienen, welche wir sehr genossen. Vor allem unserem Muskelkater tat das sehr gut. Für diese Woche sollte das unsere letzte Sporteinheit gewesen sein.
Nach der erfrischenden Dusche, die wir uns nach der Sporteinheit redlich verdient hatten, gab es Mittag. Fisch mit Möhrchen und Kartoffelbrei. In der anschließenden Mittagspause erholten wir uns und genossen draußen das schöne, sonnige Wetter.
Die nachfolgende Seminareinheit bestanden aus spannenden Themen, wie Kommunikation und bewegten Pause. Unsere Teamleiter erklärten uns, welche verschiedenen Arten von Kommunikationen es gibt und welche wir uns am besten zu Eigen machen, wenn wir mit unseren zu betreuenden Kindern sprechen.  Zu der Thematik Bewegten Pause klärten wir als erstes, was eine bewegte Pause überhaupt ist. Es ist eine Art Mini-Pause, die mit kleinen Spielen die Kinder erneut zum Lernen motivieren soll. Diese Spiele, wie wir an eigenem Leib erfahren durften, sind echt motivierend und machen auch Spaß.
Da dies der letzte Abend der Woche war, grillten wir zusammen mit der anderen Seminargruppe. Essen im Freien, bei so warmen Temperaturen ist einfach das Beste. Und super geschmeckt hat es auch. Aber auch dieser Abend ging irgendwann zu Ende und wir legten uns mit den Gedanken an den morgigen Tag schlafen.
Freitag: Letzter Tag. Nach dem wir Mittwoch schon „Bergfest“ gefeiert hatten, freuten wir uns Freitagmorgen schon sehr auf zu Hause. Natürlich hatte die Woche sehr viel Spaß gemacht, aber anstrengend war sie allemal. Nach dem Frühstück stand uns trotzdem noch eine Seminareinheit bevor. In dieser gaben wir Vitali ein Feedback zu dieser Woche. Außerdem sollten wir noch einen Auswertebogen vom ASC ausfüllen. Danach waren wir offiziell entlassen… für diese Woche jedenfalls. Nach der Verabschiedung unserer neu  gewonnenen Freunde begaben wir uns alle auf den Heimweg in unser verdientes Wochenende.
Abschließend kann man sagen, dass sich das Unbekannte recht schnell in etwas Bekanntes umgewandelt hat und zur Gewohnheit wurde. Diese Seminarwoche war eine sehr lehrreiche und spannende Woche, die uns wohl noch länger, dank der vielen Erlebnisse in Erinnerung bleiben wird.

Abschlussseminar Borkum

17.08.2016 | Bereich: Seminare

Montag, der 27.06.2016
Am Montag haben wir uns um 12 Uhr am Fähranleger getroffen. 20 nach 12 trudelten dann auch mal die Betreuer ein, gaben uns unsere Button und machten süße Fotos von uns. Um 13:10 Uhr legte die Fähre Richtung Borkum ab, und weil es so schön war drehten wir gleich nochmal um, zurück zum Hafen um die Betreuer abzuholen. Nach zweieinhalb Stunden schier endlos langer Fahrt, kamen wir am Hafen an. Nach einem kleinen Fußmarsch und einigen Spielen ging es dann ab aufs Zimmer und wieder direkt zum Fahrradverleih. Um 18:30 Uhr gab es dann endlich Essen, Spaghetti mit Bolognese und Tomatensauce, Salat und Nachtisch. Wer wollte, konnte in der Sporthalle Fußball gucken. Weiter ging es um 20:15 Uhr mit dem organisatorischen Teil (Dienste, Regeln etc.). Der Rest des Abends stand zur freien Verfügung.
Dienstag, der 28.06.2016
Der zweite Tag begann für einige Motivierte um 7 Uhr mit Frühsport, zur Auswahl standen Tabata oder Joggen. Der Rest durfte bis zum Frühstück schlafen. Nach dem Essen und einer kurzen Verschnaufpause starten wir mit der Reflexion unseres Jahres. Dabei haben wir festgestellt, dass wir ähnliche Erfahrungen gesammelt haben. Mittags machten wir uns mit den Fahrrädern auf den Weg zum Strand. Dort lernten wir die Trendsportart Beachjumping kennen, dafür teilten wir uns in drei Gruppen, die jeweils eine Stunde lang die Trendsportart ausprobieren durften. Die anderen Gruppen konnten sich währenddessen frei beschäftigen. Im Anschluss waren einige die Insel erkunden oder einkaufen, da wir den Rest des Nachmittags frei gestalten durften. Nach dem Abendessen trafen wir uns um 21 Uhr zum gemeinsamen Lagerfeuer mit Stockbrot und Musik. Die Teamer haben uns eine Wochenaufgabe gegeben, jeder hat einen Zettel mit dem Namen eines Anderen bekommen. Dieser steht für die kommende Woche den „besten Freund“ da, ihn soll man besonders liebevoll behandeln. Das Lagerfeuer wurde dann vom Regen beendet.
Mittwoch, der 29.06.2016
Pünktlich um 6:45 Uhr wurden wir von Santiano geweckt. Zwei von uns drehten sich direkt wieder um, doch die anderen sprangen sofort motiviert auf. Frühsport bei Steffi stand auf dem Programm – Zumba. Hüften kreisen und gute Laune, und das schon zu dieser frühen Morgenstunde. Danach ging es auch gleich zum Frühstück. „Diesmal gibt es ja nur Käse?!“ – Willkommen beim Veggie-Day!
Einige Energizer später begann der erste Workshop: Persönlichkeitsentwicklung. Es wurde über Selbst- und Fremdwahrnehmung philosophiert. Bis Damian und seine Gruppe mit den meisten Zimmerschlüsseln vom Strand wieder kam, hatten die Anderen Zeit, um an ihren Plakaten für die Projekte zu arbeiten. Nach der Lunch-Pause startete dann der Markt der Projekte. Dort konnten wir uns die Projekte der Anderen angucken und selbst unseres vorstellen. Als kleiner Energieschub wurde dann zwischen den Präsentationen von David ein HUMBA mit ganz vielen Ausrufezeichen angestimmt. Als sportliches Highlight (was besonders gut bei den Jungs ankam), heizte Steffi mit einer Zumba-Session nochmal richtig ein. Bevor es dann zum Abendessen ging, wurden noch hochklassige sportliche Aktivitäten geboten: ein sehr ausgeglichenes 14 gegen 13 Fußballmatch, ein Volleyballspiel mit Schiff und Busch als Hindernisse und eine weitere Zumba Einheit. Vor dem anschließenden Veggie-Abendessen
drückten sich dann unsere Referenten erfolgreich. Wir genossen also in vollen Zügen die Schokoküsse und den weiteren Abend auf Borkum.
Donnerstag, der 30.06.2016
Der Donnerstagmorgen begann für viele mit einer traurigen Nachricht: Zumba bei Steffi musste leider ausfallen. Über die Gründe konnte nur spekuliert werden. Nachdem alle sich dann beim Frühstück gestärkt hatten, starteten wir motiviert in den Tag. Zuerst trafen wir auf Bertus, einen waschechten Borkumer. Seine Aufgabe war es, uns sicher durch das gefährliche Watt zu führen und nach anfänglicher Skepsis, vielleicht dem schlechten Wetter geschuldet, entdeckten viele doch noch den Biologen in sich und hatten Spaß daran Herzmuscheln zu suchen und zu sehen, wie sie sich wieder eingruben. Nachdem alle wieder heile zurückgekehrt waren trafen wir uns am frühen Nachmittag zum Völkerball und Headis Turnier. Als sich alle einen mehr oder weniger kreativen Teamnamen überlegt hatten, konnte es auch schon losgehen. Bei den durchaus hochklassigen Duellen kam es jedoch das ein oder andere Mal vor, dass das gesunde Maß an Ehrgeiz überschritten wurde. Nichtsdestotrotz hatten alle einen schönen sportlichen Nachmittag. Ein weiteres Highlight des Seminars war der Abschlussabend in Form eines Impro-Theaters. Es wurden kurze Stücke zu verschiedenen Genres, wie Reality-TV, Western oder Kochshow aufgeführt und einige zeigten dabei, dass wirklich schauspielerisches Talent in Ihnen steckt. Nach einem sehr amüsanten Abend endete der Tag dann beim gemeinsamen Fußball gucken der Partie Portugal gegen Polen.
Freitag, der 31.06.2016
Um 7:30 Uhr ging es heute schon besonders früh aus den Betten. Der Tag der Abreise war gekommen. Die Abfahrt der Fähre um 10:30 Uhr setzte einen knappen Zeitplan voraus. Also wurde schnell gefrühstückt und die letzten organisatorischen Dinge geklärt. Außerdem füllte jeder den bereits bekannten Fragebogen zum Abschluss jedes Seminars aus. Eine schöne Woche ist damit vorbei und auch das FSJ neigt sich so langsam dem Ende.

Abschlussbericht Frankreichfahrt

15.07.2016 | Bereich: Seminare


Am Samstag, dem 11.06.2016, reisten 28 Freiwilligendienstleistende zusammen mit 3 Referenten des ASC Göttingen von 1846 e.V. für ihr Abschlussseminar nach Sampzon (Südfrankreich). Die meisten Freiwilligendienstleistenden trafen sich zuerst in Hannover, denn von dort fuhr der Bus um 14 Uhr weiter nach Göttingen, um die anderen Teilnehmer/innen und Referenten des ASC Göttingen von 1846 e.V. abzuholen. Nach einem ersten Kennenlernen begann dann die achtzehnstündige Busfahrt Richtung Südfrankreich. Damit die Busfahrt nicht ganz so lang wirkte, nutzen die Teilnehmer/innen die Zeit um sich besser kennenzulernen und ihre jeweiligen Projekte, die sie in ihrem Freiwilligendienst durchführen bzw. bereits durchgeführt haben, vorzustellen.

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Bericht vom Abschlussseminar St. Peter Ording 2

15.07.2016 | Bereich: Seminare

Montag, der 04.07.16 :

Nach der Zimmerverteilung begannen wir bei strahlendem Sonnenschein mit den bekannten Kennlernspielen, ob es Namensbingo, Zip Zap oder das Tanz-Battle war, irgendwas davon hat jeder während seines Dienstes erlernt. Unser abendlicher Erkundungsspaziergang über die Düne, durch das Feld zum Strand brachte dann auch endlich die ersten langersehnten Energizer mit sich. Den Abend verbrachten alle in Kleingruppen, die Einen am Strand, den Sonnenuntergang genießend, die Anderen gemütlich auf dem Gelände, vor ihren kleinen Häuschen oder auf den Zimmern.

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Abschlussseminar am Edersee vom 23.-27.05.2016

15.06.2016 | Bereich: Seminare

Am Montag erfolgte bis 13 Uhr die Anreise und Anmeldung der Teilnehmer. Nach dem Mittagessen, welches aus belegten Brötchen bestand, konnten die Teilnehmer bis zum ersten Programmpunkt ihre Bungalows beziehen und das Gelände erkunden.

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Seminarbericht für das FWD-Abschlussseminar: 2015-50 Edersee 1

10.06.2016 | Bereich: Seminare

Das war es also, unser Abschlussseminar am Edersee. Spektakulär! Aber lest selbst:
Als am Montagmittag die über 70 Freiwilligen und Referenten das erste Treffen hatten, war die Stimmung eher mittelmäßig. Das Wetter war mittelmäßig, die Unterkunft schien mittelmäßig, das Handynetz war bestenfalls mittelmäßig, alles war mittelmäßig. Zum Glück waren die Teamer mehr als mittelmäßig motiviert, und so wurde aus Montag mit Energizern, Dancebattles und Lagerfeuer doch noch ein Tag, der Lust auf mehr gemacht hat.

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