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Abschlussseminar Borkum

17.08.2016 | Bereich: Seminare

Montag, der 27.06.2016
Am Montag haben wir uns um 12 Uhr am Fähranleger getroffen. 20 nach 12 trudelten dann auch mal die Betreuer ein, gaben uns unsere Button und machten süße Fotos von uns. Um 13:10 Uhr legte die Fähre Richtung Borkum ab, und weil es so schön war drehten wir gleich nochmal um, zurück zum Hafen um die Betreuer abzuholen. Nach zweieinhalb Stunden schier endlos langer Fahrt, kamen wir am Hafen an. Nach einem kleinen Fußmarsch und einigen Spielen ging es dann ab aufs Zimmer und wieder direkt zum Fahrradverleih. Um 18:30 Uhr gab es dann endlich Essen, Spaghetti mit Bolognese und Tomatensauce, Salat und Nachtisch. Wer wollte, konnte in der Sporthalle Fußball gucken. Weiter ging es um 20:15 Uhr mit dem organisatorischen Teil (Dienste, Regeln etc.). Der Rest des Abends stand zur freien Verfügung.
Dienstag, der 28.06.2016
Der zweite Tag begann für einige Motivierte um 7 Uhr mit Frühsport, zur Auswahl standen Tabata oder Joggen. Der Rest durfte bis zum Frühstück schlafen. Nach dem Essen und einer kurzen Verschnaufpause starten wir mit der Reflexion unseres Jahres. Dabei haben wir festgestellt, dass wir ähnliche Erfahrungen gesammelt haben. Mittags machten wir uns mit den Fahrrädern auf den Weg zum Strand. Dort lernten wir die Trendsportart Beachjumping kennen, dafür teilten wir uns in drei Gruppen, die jeweils eine Stunde lang die Trendsportart ausprobieren durften. Die anderen Gruppen konnten sich währenddessen frei beschäftigen. Im Anschluss waren einige die Insel erkunden oder einkaufen, da wir den Rest des Nachmittags frei gestalten durften. Nach dem Abendessen trafen wir uns um 21 Uhr zum gemeinsamen Lagerfeuer mit Stockbrot und Musik. Die Teamer haben uns eine Wochenaufgabe gegeben, jeder hat einen Zettel mit dem Namen eines Anderen bekommen. Dieser steht für die kommende Woche den „besten Freund“ da, ihn soll man besonders liebevoll behandeln. Das Lagerfeuer wurde dann vom Regen beendet.
Mittwoch, der 29.06.2016
Pünktlich um 6:45 Uhr wurden wir von Santiano geweckt. Zwei von uns drehten sich direkt wieder um, doch die anderen sprangen sofort motiviert auf. Frühsport bei Steffi stand auf dem Programm – Zumba. Hüften kreisen und gute Laune, und das schon zu dieser frühen Morgenstunde. Danach ging es auch gleich zum Frühstück. „Diesmal gibt es ja nur Käse?!“ – Willkommen beim Veggie-Day!
Einige Energizer später begann der erste Workshop: Persönlichkeitsentwicklung. Es wurde über Selbst- und Fremdwahrnehmung philosophiert. Bis Damian und seine Gruppe mit den meisten Zimmerschlüsseln vom Strand wieder kam, hatten die Anderen Zeit, um an ihren Plakaten für die Projekte zu arbeiten. Nach der Lunch-Pause startete dann der Markt der Projekte. Dort konnten wir uns die Projekte der Anderen angucken und selbst unseres vorstellen. Als kleiner Energieschub wurde dann zwischen den Präsentationen von David ein HUMBA mit ganz vielen Ausrufezeichen angestimmt. Als sportliches Highlight (was besonders gut bei den Jungs ankam), heizte Steffi mit einer Zumba-Session nochmal richtig ein. Bevor es dann zum Abendessen ging, wurden noch hochklassige sportliche Aktivitäten geboten: ein sehr ausgeglichenes 14 gegen 13 Fußballmatch, ein Volleyballspiel mit Schiff und Busch als Hindernisse und eine weitere Zumba Einheit. Vor dem anschließenden Veggie-Abendessen
drückten sich dann unsere Referenten erfolgreich. Wir genossen also in vollen Zügen die Schokoküsse und den weiteren Abend auf Borkum.
Donnerstag, der 30.06.2016
Der Donnerstagmorgen begann für viele mit einer traurigen Nachricht: Zumba bei Steffi musste leider ausfallen. Über die Gründe konnte nur spekuliert werden. Nachdem alle sich dann beim Frühstück gestärkt hatten, starteten wir motiviert in den Tag. Zuerst trafen wir auf Bertus, einen waschechten Borkumer. Seine Aufgabe war es, uns sicher durch das gefährliche Watt zu führen und nach anfänglicher Skepsis, vielleicht dem schlechten Wetter geschuldet, entdeckten viele doch noch den Biologen in sich und hatten Spaß daran Herzmuscheln zu suchen und zu sehen, wie sie sich wieder eingruben. Nachdem alle wieder heile zurückgekehrt waren trafen wir uns am frühen Nachmittag zum Völkerball und Headis Turnier. Als sich alle einen mehr oder weniger kreativen Teamnamen überlegt hatten, konnte es auch schon losgehen. Bei den durchaus hochklassigen Duellen kam es jedoch das ein oder andere Mal vor, dass das gesunde Maß an Ehrgeiz überschritten wurde. Nichtsdestotrotz hatten alle einen schönen sportlichen Nachmittag. Ein weiteres Highlight des Seminars war der Abschlussabend in Form eines Impro-Theaters. Es wurden kurze Stücke zu verschiedenen Genres, wie Reality-TV, Western oder Kochshow aufgeführt und einige zeigten dabei, dass wirklich schauspielerisches Talent in Ihnen steckt. Nach einem sehr amüsanten Abend endete der Tag dann beim gemeinsamen Fußball gucken der Partie Portugal gegen Polen.
Freitag, der 31.06.2016
Um 7:30 Uhr ging es heute schon besonders früh aus den Betten. Der Tag der Abreise war gekommen. Die Abfahrt der Fähre um 10:30 Uhr setzte einen knappen Zeitplan voraus. Also wurde schnell gefrühstückt und die letzten organisatorischen Dinge geklärt. Außerdem füllte jeder den bereits bekannten Fragebogen zum Abschluss jedes Seminars aus. Eine schöne Woche ist damit vorbei und auch das FSJ neigt sich so langsam dem Ende.

Abschlussbericht Frankreichfahrt

15.07.2016 | Bereich: Seminare


Am Samstag, dem 11.06.2016, reisten 28 Freiwilligendienstleistende zusammen mit 3 Referenten des ASC Göttingen von 1846 e.V. für ihr Abschlussseminar nach Sampzon (Südfrankreich). Die meisten Freiwilligendienstleistenden trafen sich zuerst in Hannover, denn von dort fuhr der Bus um 14 Uhr weiter nach Göttingen, um die anderen Teilnehmer/innen und Referenten des ASC Göttingen von 1846 e.V. abzuholen. Nach einem ersten Kennenlernen begann dann die achtzehnstündige Busfahrt Richtung Südfrankreich. Damit die Busfahrt nicht ganz so lang wirkte, nutzen die Teilnehmer/innen die Zeit um sich besser kennenzulernen und ihre jeweiligen Projekte, die sie in ihrem Freiwilligendienst durchführen bzw. bereits durchgeführt haben, vorzustellen.

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Bericht vom Abschlussseminar St. Peter Ording 2

15.07.2016 | Bereich: Seminare

Montag, der 04.07.16 :

Nach der Zimmerverteilung begannen wir bei strahlendem Sonnenschein mit den bekannten Kennlernspielen, ob es Namensbingo, Zip Zap oder das Tanz-Battle war, irgendwas davon hat jeder während seines Dienstes erlernt. Unser abendlicher Erkundungsspaziergang über die Düne, durch das Feld zum Strand brachte dann auch endlich die ersten langersehnten Energizer mit sich. Den Abend verbrachten alle in Kleingruppen, die Einen am Strand, den Sonnenuntergang genießend, die Anderen gemütlich auf dem Gelände, vor ihren kleinen Häuschen oder auf den Zimmern.

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Abschlussseminar am Edersee vom 23.-27.05.2016

15.06.2016 | Bereich: Seminare

Am Montag erfolgte bis 13 Uhr die Anreise und Anmeldung der Teilnehmer. Nach dem Mittagessen, welches aus belegten Brötchen bestand, konnten die Teilnehmer bis zum ersten Programmpunkt ihre Bungalows beziehen und das Gelände erkunden.

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Seminarbericht für das FWD-Abschlussseminar: 2015-50 Edersee 1

10.06.2016 | Bereich: Seminare

Das war es also, unser Abschlussseminar am Edersee. Spektakulär! Aber lest selbst:
Als am Montagmittag die über 70 Freiwilligen und Referenten das erste Treffen hatten, war die Stimmung eher mittelmäßig. Das Wetter war mittelmäßig, die Unterkunft schien mittelmäßig, das Handynetz war bestenfalls mittelmäßig, alles war mittelmäßig. Zum Glück waren die Teamer mehr als mittelmäßig motiviert, und so wurde aus Montag mit Energizern, Dancebattles und Lagerfeuer doch noch ein Tag, der Lust auf mehr gemacht hat.

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Bericht aus der Ruderakademie in Ratzeburg (2015-25)

29.12.2015 | Bereich: Seminare

Vom 15. bis zum 27. November 2015 trafen sich alle 22 Bundesfreiwilligendienstleistende der Deutschen Ruderjugend, sowie vier weitere Gäste, welche ihr FSJ ebenfalls im Rudersport absolvieren, in Ratzeburg. Unter der Leitung von Andreas König wurde fast zwei Wochen lang gelernt, zugehört, ausprobiert und Spaß gehabt, sodass am Ende alle Teilnehmer als gut ausgebildete Trainer wieder nach Hause fuhren.

Sonntagnachmittag trudelten die ersten Freiwilligen ein, welche teilweise schon seit den frühen Morgenstunden unterwegs waren, um die Ratzeburger Ruderakademie im hohen Norden rechtzeitig zu erreichen. Schließlich begann der Lehrgang mit den obligatorischen Kennlernspielen, denn zwar hatten die meisten Bufdis bereits ein Wochenende miteinander in Berlin verbracht, aber auch die neuen Gesichter sollten schließlich mit eingebunden werden. Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen klang der Abend mit kleinen Spielen in der Sporthalle aus.

Im ersten Seminar am Montagmorgen erarbeiteten wir in kleinen Gruppen die unterschiedlichen Interessen und Erwartungen der unterschiedlichen Zielgruppen, mit welchen wir im Verein zusammen arbeiten. Auf diese Weise führten wir uns vor Augen, welche Rollen wir als Trainer einnehmen können und sollen. In großer Runde sprachen wir schließlich noch über das Pararudern, was mittlerweile in vielen Vereinen angeboten wird. Am Nachmittag behandelten wir die Planung und Durchführung von Sportstunden und in einem unterhaltsamen Gruppenquiz beantworteten wir Fragen zu den Ruderwettkampfregeln. Abends fanden wir uns erneut zu Spielen in der Turnhalle ein.

Den Dienstag verbrachten wir mit Reinhart Grahn, dem Leiter des Ratzeburger Sportinternats. Sehr praxisorientiert analysierten wir mit ihm unterschiedliche Aufnahmen von Ruderern und lernten dabei gleich viel über die Kommunikation zwischen Trainer und Sportler. Anschließend erarbeiteten wir das Technikleitbild des Deutschen Ruderverbandes und untersuchten das Olympische Finale des Männer-Doppelvierers auf potentielle Fehler. Nach dem Mittagessen sprachen wir über ein weiteres Thema, mit welchem die meisten Bufdis sich in ihrer Arbeit beschäftigen: Der Organisation und der Methodik der Anfängerausbildung.

Mit Frank Heblich, einem Kieler Sportmediziner, besuchte uns am Mittwoch gleich der nächste Referent. Von der Anatomie des Menschen über die Energiegewinnung und –bereitstellung im Körper bis hin zu den typischen Krankheitsbildern eines Ruderers und ihrer Behandlung verschaffte er uns einen guten Überblick über die im Training zu berücksichtigen gesundheitlichen Themen. Am Nachmittag folgte ein Vortrag von Andreas zur Problematik des Dopings und wieder einmal überraschte er uns mit seiner Fähigkeit, ein auf den ersten Blick langweilig erscheinendes Thema interessant und informativ zu präsentieren. Anschließend wurden wir in der Sporthalle in diversen Laufzirkeln zum Schwitzen gebracht.

Den Tag darauf verbrachten wir dann wieder vollständig an der Seite von Andreas. Nach dem Frühstück widmeten wir uns der Sicherheit auf dem Wasser. Gerade im Anblick der Unfälle, die leider immer wieder im Rudersport geschehen, müssen wir als Betreuer unser Möglichstes tun, um sie zu verhindern. Die Betroffenheit, welche sich während dieses Vormittags bei uns breit gemacht hat, verflog allerdings am Nachmittag weiter, als wir uns mit der Planung von Wanderfahrten auseinandersetzten. Am späteren Nachmittag begaben wir uns wieder in die Sporthalle, denn die erste Gruppenpräsentation stand an: Fünf von uns hatten anhand des bisher Gelernten eine Trainingsstunde für U15-Sportler vorbereitet. Gemeinsam mit der Kindergruppe des Ratzeburger Ruderclubs hatten wir bei einem Kraftausdauerzirkel und anschließendem Mattenvölkerball viel Spaß.

Schließlich stand der Freitag an und mit ihm unser ersehnter freier Nachmittag! Doch zuvor behandelten wir noch die Themen „Kinder- und Jugendschutz“ in angenehm lockerer Atmosphäre und bei „Öffentlichkeitsarbeit und Events“ analysierten wir die Internetseiten und medialen Auftritte unserer Vereine. Nach dem Essen entschwand die Gruppe dann in unterschiedliche Richtungen: Ein kurzer Abstecher zuhause, die Besichtigung der Lübecker Innenstadt oder eine große Portion Schlaf standen auf den Plänen.

Nachdem alle wieder heil zurückgekehrt waren begann der Sonntag mit einer Einheit zum Stabilisations- und Beweglichkeitstraining. Der Physiotherapeut und Ratzeburger Trainer Sebastian Schulz zeigte uns in einem Zirkeltraining viele neue Übungen. Den Nachmittag gestaltete Svenja Kilzer zum Thema der sportlergerechten Ernährung. Und wer von uns dann noch nicht genug Sport gemacht hatte, der kam spätestens beim Sportturnier am Abend voll auf seine Kosten. Völlig erstaunt stellten wir fest, dass die erste Woche in Ratzeburg wie im Fluge vergangen war.

Den nächsten Morgen gingen die meisten von uns recht kritisch an: Einen ganzen Tag sollten wir mit dem so trocken klingenden Thema „Kommunikation“ verbringen?! Da ist doch Langeweile vorprogrammiert, dachten wir. Doch die Referentin Birte Hoffmann überzeugte uns mit Leichtigkeit von Gegenteil. Am Vormittag bearbeiteten wir die unterschiedlichen Botschaften, die Gesagtes übermitteln kann, sowie die nonverbalen Kommunikation. In selbstgedrehten Filmsequenzen analysierten wir unter viel Gelächter die unbewussten Gesten der Sprechenden. Auf dieser Grundlage konnten wir für uns festlegen, wie man als Trainer am besten mit seinen Sportlern kommunizieren sollte. Nachmittags lag unser Fokus auf der Gruppendynamik und anhand von kleineren Spielen konnten wir unsere eigene Gruppe und unser Verhalten in ihr reflektieren. Mit einem selbstorganisieren Kraftzirkel für U17-Sportler endete der Tag in der Sporthalle.

Gemeinsam mit Andreas bearbeiteten wir am Montag die Themenblöcke „Alternative (Sport-) Angebote“, wie viele von uns sie organisieren und begleiten, „Sportorganisation“ und „Aufsichtspflicht“. Aufgelockert wurde der Tag durch ein Geländespiel, bei welchem wir in Gruppen ein zuvor verstecktes Ei suchen, kochen und verzieren mussten. Am Abend führte uns der Ratzeburger Rudertrainer Malte Glomp uns ins Krafttraining, speziell die Technik des Umsetzens, ein.

Am Dienstag besuchte uns der Hamburger Landestrainer Dirk Brockmann und hielt am Vormittag einen Vortrag über Kondition und Koordination. Hierbei erörterten wir unter anderem die Frage, ob man bereits im Kinderbereich mit Krafttraining beginnen soll, oder durch gezieltes Kräftigungs-Training den Bewegungsapparat stabilisieren sollte. Am Nachmittag lernten wir von ihm dann noch etwas zu unterschiedlichen Trainingsprinzipien, -mitteln und –formen.

Die letzten beiden vollen Tage verbrachten wir an der Seite des Internatstrainers Marc Swienty. Sehr praxisnah übten wir mit ihm die Arbeitsschritte zur Trainingsplanung und lernten, was sich hinter Begriffen wir „HINA“, „Vorbereitungsperiode 1 & 2“ oder „Superkompensation“ versteckt. Der erste Nachmittag wurde dann durch eine kleine Präsentation zu Übungen im Ruderboot, sowie einer U19-Trainingseinheit in der Sporthalle aufgelockert.

Donnerstagmorgen ging es für uns dann in kleinen Gruppen hinunter in die Bootshalle, wo Marc uns von der Einstellung der Innenhebel bis zur Neigung des Stemmbretts alles erklärte. Am Nachmittag stellten wir noch unsere am letzten Tag selbst entwickelten Trainingspläne vor, bevor es ein letztes Mal zum Stationstraining mit den Ratzeburger Kinderruderern in die Halle ging.

Der letzte Abend wurde ganz unter dem Motto des „Kindergeburtstags“ mit Konfetti, lustigen Spielen und Torte zelebriert. Den Höhepunkt der Nacht stellte die Oscar-Verleihung dar, bei welcher unter anderem der größte Handy-Suchti, aber auch die Siegerin des Flachwitze-Contests gekrönt wurde.

Am Freitagvormittag stand noch die kurze Zusammenfassung aller behandelten Themen an, bevor dann endlich die Trainer-C-Lizenzen unter Applaus ausgeteilt werden konnten. Mit einem letzten gemeinsamen Mittagessen beendeten wir den Lehrgang und etwas traurig darüber, dass die zwei Wochen schon vorbei waren machten wir uns auf den Weg in unsere Heimatstädte.

Lieber Andreas, wir bedanken uns bei dir für diese interessante und lehrreiche Zeit. Einige von uns wirst du sicher in ein paar Jahren beim Trainer-B-Schein wiedersehen!