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3. Woche Juleica-Gruppe 2016-10

28.12.2016 | Bereich: Seminare

FWD-Seminar                                                                                                                         25.10.2016                              
03.10.2016-07.10.2016
Clausthal-Zellerfeld


Dritte Seminarwoche
Die dritte gemeinsame Woche begann mörderisch und säte misstrauen, welches sich im Laufe der Woche bis zur Paranoia zuspitzte.

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Seminarbericht Grundlehrgang 2016-39

28.12.2016 | Bereich: Seminare

Tag 1:
Das Grundseminar begann nach einer kurzen Begrüßung seitens Sharon, Daniel und Henning mit Kennenlernspielen. Während die meisten Teilnehmer zu Beginn noch relativ verschwiegen auf ihren Stühlen saßen, war die Stimmung anschließend deutlich lockerer und jeder hatte den Namen jedes anderen zumindest schon mal gehört. Später spielten wir mehrere lustige kleine Spiele mit verschiedenen Variationen und klärten viele grundsätzliche Fragen zum Freiwilligendienst.

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Spezialblocklehrgang in Lüneburg

02.11.2016 | Bereich: Seminare

Samstag 8.10.2016
An diesem Tag erfolgte unsere Anreise bis 12 Uhr mittags. Während eines kurzen Treffens im Seminarraum, wurden uns unsere 3 neuen Teilnehmer und die neue Referentin Aline vorgestellt. Zum gemeinsamen Mittagessen, gab es Spaghetti Bolognese und zum Nachtisch rote Grütze mit Vanillesoße. Nach der Mittagspause begrüßten uns die Referenten mit einigen organisatorischen Abläufen und teilten uns Informationen zum Seminarablauf mit.
Ebenfalls tauschten wir Erfahrungen mit den anderen Teilnehmern über unsere bisherige Zeit als FSJ’ler aus.
Hiernach ging es dann auch direkt mit der ersten Praxiseinheit in der Halle weiter. Diese trug den Namen „Spielekiste“ und hierbei handelte es sich um einige Spiele, die wir unseren eigenen Teilnehmern vorstellen könnten und mit diesen durchführen könnten. Diese Spiele waren zum Beispiel: Visitenkarte, Bingo-Staffellauf, Kreativ-Marathon, Stille Post in einer anderen Variante ohne zu kommunizieren.
Um 18 Uhr aßen wir gemeinsam zu Abend, wonach es wieder in der Halle mit der Gruppengroßaktion weiterging. Das Abschlussspiel gestaltete sich in Form einer Pyramide aller Namen, bei der die unteren Spieler die oberen in einem Duell ihrer Wahl herausfordern, um ihren Platz einzunehmen.
Nach dem Aufräumen der Halle wurden alle Teilnehmer schon in ihren Feierabend entlassen.


Sonntag, 9.10.2016
Zunächst hatten wir eine Einheit in der Sporthalle, die sich um das Thema Perspektivwechsel in der Inklusion befasste. Dabei konnten wir Erleben wie es ist, blind, taub oder körperlich eingeschränkt zu sein.
Danach war das Thema „Abenteuer- und Erlebnissport“. Dabei wurde eine Gruppenaufgabe an die Gruppe gestellt. Dabei waren auch Menschen mit Einschränkungen eingebunden. Die Schwierigkeit war, die Aufgabe an sich zu lösen und dabei noch auf alle anderen Acht zu geben.
Nach einer kurzen Kaffeepause beschäftigten wir uns mit dem Erfinden und Ausprobieren von neuen Spielen. Dabei erfanden wir Spiele und führten diese aus.
Daraufhin stand das Thema „Trendsport“ im Vordergrund. Zu den Praxisbeispielen zählten Bumball und Slackline.
Nach dem Abendessen gingen wir in einer Theoriestunde noch einmal auf das Thema „Inklusion“ näher ein.


Montag, 10.10.2016
Zunächst haben wir einige Spiele nach den Vorlagen des TREE-Models gespielt, in welchen wir die Spiele jeweils anpassen mussten um sie auch für die Personen mit Handicap gerecht zu gestalten.
Danach haben wir im Schwimmbad einige Spiele zum Thema Anfangsschwimmen gespielt, um die Grundlagen zu erlernen auf was geachtet werden muss. Hierbei standen die Grundlagen wie das bewegen im Wasser, tauchen und atmen im Vordergrund. Zuvor gab es eine Theorieeinheit zu dem Thema Anfangsschwimmen.
Im letzten Teil wurden Praxisbeispiele zum Thema Abenteuer und Erlebnissport durchgeführt um Kinder durch das einführen von Hintergrundgeschichten für die Spiele zu begeistern. Danach haben wir noch einige Ideen für Trendsportarten kennen gelernt und Spiele wie Kin- Ball und Bounceball selbst ausprobiert.


Dienstag, 11.10.16
Das Frühstück war zur Freude aller eine halbe Stunde später als gewohnt angesetzt. Diese halbe Stunde konnten wir, wie sich beim Stimmungsbild in der Halle zeigte, auch gebrauchen. Doch nach einem lustigen Energizer waren wir alle wach und konnten uns auf das vor uns liegende Programm konzentrieren. Nun standen zwei Lehrproben an: zunächst eine Übungsstunde zur Step-Aerobic mit gemeinsamer Erarbeitung einer Choreographie und anschließend eine Übungsstunde zum Handball mit dem Thema „Erarbeitung des Sprungswurfes“.
Nach einer anstrengenden Erwärmung bei der ersten Übungsstunde wurde es nicht gerade leichter, als es darum ging, die einzelnen Schritte einzuüben. Doch spätestens als die Musik lief und ein Probedurchgang geschafft war, waren alle voll motiviert dabei.
Nach einer kurzen Pause folgte die zweite Übungsstunde zum Thema Handball. Der Übungsleiter war überrascht, wie schnell die Gruppe seine Anweisungen gelungen umgesetzt hat. Die Übungen steigerten sich vom Erlernen der richtigen Schrittfolge bis hin zum abschließenden Torwurf.
Nach einer gemeinsamen Feedbackrunde konnten wir beiden Übungsleitern jeweils zur bestandenen Lehrprobe gratulieren und danach alle gemeinsam das leckere Mittagessen genießen.
Erholt ging es dann mit dem Nachmittagsprogramm weiter. Zuerst stand „Im Dschungel sind die Affen los“, oder auch „Takeshis Castle“ genannt, auf dem Plan. Zwei Mannschaften traten gegeneinander an. Während die erste Mannschaft einen Parcours durchlaufen musste, versuchte die andere Mannschaft, sie durch Abwerfen daran zu hindern. Gewonnen hatte die Mannschaft, die mehr „Goldstücke“ durch den Parcours gebracht hatte. Anschließend traten zwei Teams in „Capture the Flag“ gegeneinander an. Ziel des Spiels war es, die gegnerische Flagge auf die eigene Spielfeldseite zu bringen. Dies wurde jedoch durch das Verstecken der Flagge hinter verschiedenen Hindernissen erschwert. Abschließend wurde noch auf das Thema der Vertretungsstunde eingegangen.
Nun steht unser Abschlussabend bevor. Wir freuen uns auf gutes Essen und ein spannendes Fußballspiel zwischen Deutschland und Nordirland.


Mittwoch der 12.10 2016
Gleich als alle aufgestanden sind, wurden die restlichen Sachen für die Abfahrt und die Zimmerräumung gepackt.
Beim Frühstück waren alle sehr still und genossen die Brötchen, bevor die Betten abgezogen und die Taschen in die Autos gepackt wurden. Pünktlich um 9 trafen wir uns im Seminarrum um den Ablauf des restlichen Tages zu besprechen.
Nun gingen wir in einen kleinen Spiegelraum um dort Entspannungsübungen durchzuführen. Von Massage über Nachahmungsübungen bis hin zur, über die Woche hinweggefieberten Traumreise, war vieles dabei.
Auch dieses Mal hatten wir einen Schläfer bei der Traumreise dabei. Da er so friedlich unter dem Tisch eingeschlafen ist, ließen wir ihn für die kurze Schlussbesprechung in dem Raum liegen, bevor wir mit ihm ein super Gruppenbild machten. Sogar nach dem anschreien wachte er nicht auf, erst als wir ihn rüttelten und den Arm wegzogen erschrak er, da alle um ihn rumstanden und ihn ansahen. Dies war unser letztes kleines High Light.
Als nun auch der letzte wieder voll dabei war, hatten wir noch einige Organisatorische Sachen zu erledigen. Doch auch diese Einheit ging fix vorbei da wir uns mühe gaben. Dann kam noch die Reflexionsrunde wobei so gut wie keine schlechten Momente erwähnt wurden. Doch die Positiven Momente waren reichlich und wurden ausgereift.
Jetzt war alles erledigt und die Abreise stand vor der Tür. Da wir wussten, dass es der letzte Lehrgang war viel die Verabschiedung etwas länger aus da wir eine super Gruppe waren und sich jeder irgendwie ins Herz geschlossen hat.

Bericht von der vierten und letzten Woche der Seminargruppe 12

02.11.2016 | Bereich: Seminare

Vom 10.Oktober bis zum 14.Oktober 2016 kam die Seminargruppe 12 mal wieder in Vitalis Schule zusammen. Das Seminar wurde mit einer Reise durch Göttingen in Form einer Rallye eröffnet. Die Rallye basierte auf dem sogenannten Tauschspiel, wo 2 Eier gegen andere Lebensmittel eingetauscht wurden. Nebenbei mussten 8 Aufgaben bewältigt werden, wie beispielsweise mit Passanten einen Energizer zu machen. Nach der Rallye ging es am Abend mit einer Theorieeinheit weiter. Der erste Abend ging gemütlich in der Lobby der Jugendherberge zu ende.
Am Dienstagmorgen ging es gleich sportlich zur Sache – Krafttraining Teil II stand auf dem Programm. Mit Yoga, Crossfit, Tabata und Freeletics haben wir uns 3 Stunden auseinander gesetzt, um dies auch in vereinfachten Varianten an unserer Einsatzstelle durchzuführen. Nach dem verdienten Mittagessen ging es dann weiter mit einem Lehrversuch. Dieser Lehrversuch stand unter dem Thema „Ein Handstand an der Wand“ und konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Darauf folgte eine Theorieeinheit, welche mit unserem Ritual angefangen hat. Am Anfang fast jeder Einheit war Steffis Redezeit, da sie die Gerüchte unserer Gerüchtebox vorgelesen hat. Dabei wurden täglich unsere Bauchmuskeln durch das viele Lachen trainiert. Zum Beispiel gab es das Gerücht „Franca klaut“, welches sich im Laufe der Woche laut Aussagen einiger Personen auch bewahrheitet hat. ;-) Am Abend gab es nochmals eine kleine Theorieeinheit. Danach haben sich viele aus der Gruppe zu einem gemütlichen Fußballabend in der Lobby der Jugendherberge getroffen.
Der Mittwochmorgen begann mit einem für uns alle sehr interessantem Thema- Inklusion im Sport. Da auch bei uns in der Einsatzstelle Inklusion immer ein spannendes Thema ist, haben wir in der Einheit viele Wege erfahren wie wir damit umgehen können. Theoretische sowie auch praktisch konnten wir eigene Erfahrungen sammeln, wie es ist, wenn man nur einen Arm hat oder blind ist. An diesem Morgen ist uns allen bewusst geworden wie viele Möglichkeiten der Inklusion es gibt. Nachmittags wurden wieder Lehrversuche durchgeführt. Die zwei neuen Übungsleiter konnten mit Basketball und Fußball zeigen was sie drauf haben und haben ihre Lehrprobe erfolgreich geschafft. Abends ging es dann richtig zur Sache. Wir mussten vor Dieter Bohlen, Heidi Klum und Bruce Danell zeigen wer Deutschlands Super FWDler ist. Keine leichte Aufgabe, doch wir konnten die Jury mit Gedichten, Liedern und Theaterstücken überzeugen.
Mit „Triathlon macht Schule“ ging es am Donnerstagmorgen weiter. Keiner von uns konnte sich etwas drunter vorstellen. Uns wurde gezeigt wie man auch in der Schule Triathlon machen kann, es gibt sogar die Möglichkeit einen Triathlonparcour in der Turnhalle aufzubauen. Das Fazit dieser Einheit war, dass wir alle eine Menge Spaß hatten und mal etwas ganz anderes im Bereich Sport kennengelernt haben. Denn Hallentriathlon hat von unserer Gruppe noch nie jemand vorher gemacht. Die vorletzte richtige Einheit war ein Planspiel. Unsere Aufgabe war es in vier Stunden eine Ferienfreizeit zu organisieren und zu planen. Die Ergebnisse mussten wir Annett und Vitali, den Eltern von Kevin, präsentieren und diese davon überzeugen, ihren Sohn Kevin auf die von uns organisierte Freizeit zu schicken. Alle Freizeiten kamen für die Familie infrage und so wurden auch die zwei anderen Kinder von Vitali und Annett für eine Ferienfreizeit angemeldet. Nun hieß es letzter Abend, also haben wir gemeinsam mit der Gruppe 13 das „Chaosspiel“ gespielt. Und die Jugendherberge sah hinterher wirklich ein bisschen chaotisch aus. Den Abschlussabend haben wir dann gemeinsam mit unseren Referenten ausklingen lassen.
Nun war wieder mal eine Woche rum und dies war auch erstmal die letzte Woche zusammen. Mit einer letzten Theorieeinheit ging es am Freitagmorgen los. Danach folgten nur noch die letzten organisatorischen Dinge und dann war es geschafft. Insgesamt 4 Wochen Seminarzeit sind rum. Einerseits waren alle froh wieder nach Hause zu fahren, andererseits ist es schade gewesen, dass wir uns erst wieder auf dem Abschlussseminar sehen werden. Alles in Einem waren wir eine super coole und tolle Seminargruppe und alle hatten viel Spaß. Ein besonderer Dank geht an unseren Referenten Vitali, der uns alle 4 Wochen begleitet hat. Natürlich möchten wir auch Jill, Jana, Kora und Annett danken, die uns tatkräftig unterstützt haben.

Der Grundlehrgang - Wer sich anguckt verliert.

02.11.2016 | Bereich: Seminare

Kaum angekommen machten wir uns wieder auf die Heimreise.  Unsere erste Seminarwoche verlief relativ „chilli-vanilli“ und hat und hat uns neben einer Menge Spaß auch viele lehrreiche Stunden beschert, die die Woche fast wie im Fluge vergehen ließ.
Die Woche bestand aus anstrengenden Sporteinheiten, wie dem Tabata und dem Fitnesstraining, einigen langwierigen, aber jaja, notwendigen Theoriestunden, die unser Komiker Ben gerade so zum aushalten machte und dem allabendlichen Spieleabend in Kombination mit, in der Intensität wachsendem Fast-Food Konsum, als Belohnung.
Dennoch mussten wir dem Psychologen mehrere Besuche abstatten, der den meisten von uns leider nicht helfen konnte. Mit etwas Glück können die Probleme während des kommenden Aufbaulehrgangs noch behoben werde.
Nach vier kurzen Nächten und dem daraus ehrlich gesagt resultierenden Schlafmangel verabschieden wir uns aus der Metropole Clausthal-Zellerfeld.
Wir wollen uns bei unseren Referenten für eine interessante Woche in lockerer Atmosphäre bedanken.
Die Seminargruppe 5...

Bericht vom Grundlehrgang der Seminargruppe 23

26.09.2016 | Bereich: Seminare

Bericht vom 05.09.2016 - Tag 1: Anpfiff
Um 12 Uhr trafen sich alle Teilnehmer des Einführungsseminars an der Akademie des Sports in Clausthal-Zellerfeld. Nach Schlüsselvergabe und Zimmerbezug sind wir gesammelt zum Mittagessen gegangen, wobei die ersten Unterhaltungen stattfanden.

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