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Bericht vom Zwischenseminar 2015-10

28.12.2015 | Bereich: Seminare

Anfang Dezember war es wieder so weit. Die Teilnehmer der Seminargruppe 10 trafen sich zum vierten Mal in Clausthal-Zellerfeld. Nach einer langen Anreise war die Wiedersehensfreude zwischen den Freiwilligendienstleistenden sehr groß. Natürlich wollten alle, vor allem die beiden Referenten Cong und Melli, wissen, wie es uns in der Zwischenzeit an den Schulen und in den Vereinen ergangen ist.
Danach ging es direkt mit dem Theorieunterricht weiter. Dabei haben wir die Geschlechterrollen im Sportunterricht untersucht. Dabei gingen wir vor allem auf die typischen Cliches ein. Dann diskutierten wir Vor- und Nachteile von getrennten Jungs- und Mädchengruppen im Sportunterricht. Dabei viel auf, das eine Trennung erst mit fortgeschrittenem Alter sinnvoll ist.
Nach dem Abendessen haben sich die Teilnehmer dann noch zu einer Partie Fußball verabredet. Der Abend klang dann mit gemütlichem Fernsehen aus.

Nach dem Frühstück ging es am zweiten Tag dann direkt in die zweite Theorieeinheit. Wir beschäftigten uns mit der Gesellschaft im Sportverein. Durch kleine Sketche und Talkshows simulierten wir, wie in den Sportvereinen mit Benachteiligten Jugendlichen, Alkohol- und Drogenkonsum, Religion usw. umgegangen werden sollte.
Als Auflockerung nach der Theorie haben wir nochmal den Tanz für das Turnfest in Göttingen im kommenden Sommer geübt. Zum Song „Enjoy your rhythym“ tanzten wir uns einmal durch die Sportakademie und nahmen verschiedenste Videos auf.
Nach dem Mittagessen ging es dann direkt in die Halle. „Laufen ohne Schnaufen“ war das Thema der Praxiseinheit. Die Frage war, wie gestaltet man den Ausdauerlauf so, dass der Läufer quasi gar nicht merkt wie weit er läuft.
Nach der Praxis haben wir dann nochmal in der Theorie angeguckt, welche verschiedenen Methoden es für das Ausdauertraining gibt: Die Dauermethode, die Intervallmethode, und die Wiederholungsmethode. Dabei untersuchten wir die Unterschiede der Methoden in Bezug auf Belastung und Effekt.
Dann beschäftigten wir uns mit dem Thema Kommunikation. Dazu sollten wir eine komplexe Geschichte als stille Post weitergeben. Schnell merkten wir, dass die richtige Kommunikation immer vom Sprecher abhängt. Es liegt an ihm, dem Adressaten seinen Wunsch richtig zu vermitteln. Außerdem wurde uns noch gesagt, dass man nicht nicht kommunizieren kann. Kommunikation fängt also auch schon bei der richtigen Körperhaltung an.
Nach dem Abendessen beschäftigten wir uns nochmals mit Gruppenprozessen. Wie schafft man es durch kleine Spiele, die Gruppe zusammenwachsen zu lassen und zu einem Team zu werden?
Am Abend entspannten sich die Teilnehmer und Referenten nach einem anstrengenden Tag in der Sauna.

Am Mittwoch stand dann das komplexe Thema Planung und Organisation einer Freizeit auf dem Programm. Dabei stellten wir realistisch nach, wie eine Planung einer großen Freizeit abläuft. Es galt vieles zu beachten, darunter erst einmal die Wahl des richtigen Standortes, dann den Bus mieten, Subventionen durch den Landessportbund zu beantragen usw.
Nach dem Mittagessen kam dann das Thema Inklusion im Sportunterricht. Zunächst untersuchten wir in der Theorie, wo uns Inklusion im Alltag und in der Schule vorkommt und wie wir mit körperlich Beeinträchtigten Personen im Sportunterricht umgehen. Danach besuchten uns zwei Gastreferenten aus der Bundesliga des Rollstuhlbasketballs. Nach dem sie von den Möglichkeiten im Behindertensport gesprochen haben, packten sie ihre Rollstühle aus und wir machten unsere erste Erfahrung im Rollstuhl. Es erforderte viel Koordination und Kraft den Rollstuhl schnell im Slalom zu fahren. Mit der Zeit nahmen wir dann auch einen Basketball hinzu. Am Ende spielten wir mit vier kleinen Mannschaften ein kleines Turnier. Alle Teilnehmer hatten hierbei sehr viel Spaß.
Nach dem Abendessen kam dann eine Vertreterin des Turnfests in Göttingen und klärte mit uns Fragen. Außerdem wurden Quartiermeister für die Schulen eingeteilt. Abends ging die Gruppe dann noch in die Stadt.

Am Tag vier standen wieder einmal Trendsportarten auf dem Programm. Diesmal wurde Stöcki, Bumball und Ultimate Frisbee gespielt. Auch hier hatten wieder alle Teilnehmer viel Spaß.
Nach dem Mittagessen wurde dann unsere Projektplanung vorgestellt. Schnell hat man gemerkt, dass man auf jeden Fall bis zu einem Jahr Vorbereitungszeit einplanen sollte. Sonst wird vieles zu knapp. Vor allem der finanzielle Teil beansprucht viel Zeit, durch Beantragung durch Zuschüsse usw.
Danach beschäftigten wir uns mit dem Thema Diskriminierung im Sport. Wie können wir als Übungsleiter/in verhindern, dass es im Sportunterricht zu Diskriminierung kommt?
Am Nachmittag waren wir wieder in der Turnhalle und haben uns mit dem Thema „Kinder-Krafttraining“ auseinander gesetzt. Die Frage war anfangs, ob das überhaupt möglich ist. Schnell kamen wir durch verschiedene Übungen auf die Antwort. Ja ist es! Wichtig ist allerdings auch hier, dass man die Übungen in spannende Geschichten verpackt. Dann fällt den Kindern die Anstrengung gar nicht auf.
Nach dem Abendessen kam nun der Abschlussabend. Durch das „Chaosspiel“ liefen alle Teilnehmer wie verrückt durch die Sportakademie und suchten kleine Zettelchen, nur um dann drollige Aufgaben zu erfüllen. Am Ende waren alle ausgelaugt, aber alle hatten ihren Spaß.
Am Abend wurde dann noch eine Partie Hitparade gespielt.

Am Freitag wurde nach dem Frühstück zum Thema langfristige Zielsetzung noch eine Zusammenfassung aller vier Wochen gestaltet.
Dann musste noch viel Organisatorisches geklärt werden. Der Abschied fiel auch dieses Mal wieder schwer. Alle FWD-ler freuen sich jetzt schon auf das Wiedersehen auf dem Abschlussseminar.

Wochenbericht Seminargruppe 30

02.12.2015 | Bereich: Seminare

Nach unterschiedlich langer Anreise begann das Seminar am Montag um 12:00 Uhr. Bis auf einzelne Teilnehmer hatten sich alle pünktlich eingefunden. Nachdem einige organisatorische Dinge geklärt und die Zimmer bezogen worden waren, gab es die erste Kaffeepause. Danach wurden durch Kennlernen- und Bewegungsspiele die Unsicherheit und die anfänglichen Bedenken von den Teilnehmern genommen und die Gruppendynamik und das Miteinander gestärkt. Nach dem Abendessen gab es noch eine kleine Einheit mit allgemeinen Informationen über das FWD. Anschließen konnte man in der Sporthalle noch etwas aktiv werden. Abends fielen schließlich alle, müde durch die Anreise und den Tag, ausgepowert ins Bett.

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Bericht Seminargruppe 2015-27

19.11.2015 | Bereich: Seminare

Vom 28. September bis zum 2. Oktober lud uns der Niedersächsische Tennisverband zum Seminar für die FSJler und BufDis der Seminargruppe 27 nach Bad Salzdetfurth. Zum ersten Mal wurden zwei Gruppen zusammengelegt, nämlich die Tennisgruppe und die Breitensportler, bei denen auch von Fußball über Eishockey, Hockey, Kunstturnen und Handball alles dabei war.

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Seminarbericht GL 2015-04 in Lastrup

11.11.2015 | Bereich: Seminare

23 Sportler auf dem Weg in das wunderschöne, kleine Lastrup


Egal, ob mit dem Auto oder mit der Bahn, 23 Sportler und Sportlerinnen verschiedener
Vereine machten sich auf den Weg in das wunderschöne, kleine Lastrup, um dort 5 Tage
zu verbringen. Alle hatten das selbe Ziel: In ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr oder
Bundesfreiwilligendienst den Grundlehrgang für die Übungsleiterlizenz C Breitensport zu
absolvieren.

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Seminarbericht GL 2015-23

04.11.2015 | Bereich: Seminare

Seminarbericht GL-23 vom 12.10.15 bis 16.10.15
Als wir am ersten Tag mittags um 12 Uhr in den Seminarraum eintrafen, waren wir uns alle noch fremd. Aber nach ein paar Kennenlernspielen sah das schon ganz anders aus. Namen waren schon mal gehört und erste Annäherungen gemacht. Nach dem Kennenlernen folgte eine „Fragestunde“ mit Janna. Ob Urlaub, Seminartage, FSJ oder BFD. Über alles wissen wir nun Bescheid.

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Wochenbericht - Grundlehrgang 2015-06

04.11.2015 | Bereich: Seminare

Wochenbericht - Grundlehrgang 2015-06 ÜL-C vom 19.10.2015 - 23.10.2015 in Göttingen

Als sich zu Beginn der Seminarwoche alle Teilnehmer im Foyer der Jugendherberge Göttingen versammelten, merkte man sofort: Es war Montag.

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