Facebook

 

Unsere Landessprecher/innen stellen sich vor

17.01.2017 | Bereich: News

Im Dezember hatten wir Euch bereits von unserem erfolgreichen Sprechertreffen in Hannover berichtet. Jetzt sollen sie selbst kurz zu Wort kommen.

v.l.n.r.: Jannis Jödecke, Alexandra Moser, Reinhard Rawe (Vorstandsvorsitzender LSBN), Pia Ebernickel, Daniel Druschba

Pia Ebernickel (Landessprecherin)
Einsatzstelle: Niedersächsischer Fußballverband e.V.
Hobbys: Handball, Joggen, Lesen
Seminargruppe: Vereinsmanager-C (Gruppe 2016-17)
Beweggründe für den Freiwilligendienst: Ist ein Beruf in dem Arbeitsfeld Sport etwas für mich? Das war die zentrale Frage die mich zu einem FWD bewegt hat. Noch vor meinem Abiturabschluss, hatte ich einen konkreten Plan was ich studieren möchte. Bevor ich mit dem Studium beginne, wollte ich aber Erfahrungen im Arbeitsleben sammeln und mich in meiner Arbeitsweise weiterentwickeln. Den Freiwilligendienst im Sport sehe ich als Möglichkeit neue Erfahrungen zu sammeln. Seit einem halben Jahr bin ich schon dabei und durch die Erfahrungen die ich bereits gesammelt habe, wurde ich in meinem späteren Berufsziel und Wunschstudium nur bestärkt.
Ziele als Sprecherin: Als Sprecherin möchte ich euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen und gemeinsam mit den anderen Sprechern an Problemlösungen arbeiten. Dabei möchte ich für Eure Wünsche und Ideen einstehen. Ich freue mich schon auf alles, was hier auf mich zukommt.

Daniel Druschba (Landessprecher)
Einsatzstelle: Georg-Büchner- Gymnasium in Seelze (OT Letter)
Hobbys: Freunde treffen, ins Kino gehen, vieles was mit Sport zu tun hat insbesondere Fußball aber auch neue Sportarten
Seminargruppe: Vereinsmanager-C (Gruppe 2016-17)
Beweggründe für den Freiwilligendienst: Der Grund, warum ich einen Freiwilligendienst im Sport mache, war schon früh ersichtlich. Ich wusste ich wollte Lehramt für eine weiterführende Schule studieren, dennoch wusste ich nicht wo ich studieren werde bzw. welche Kombination ich studieren will. Es standen einige Fächer zur Auswahl. Auch das Fach Sport war eine denkbare Option. Ich hörte mich um, was ich machen könnte und mir wurde hier am Georg- Büchner-Gymnasium die Stelle als FWD'ler angeboten. Da ich mir über mein Studium wie o.g. noch nicht ganz im Klaren war, nahm ich die Stelle mit Freude an und ging zurück an meine „alte“ Schule, wo ich ein paar Monate zuvor mein Abitur gemacht hatte.
Beweggründe für einen Freiwilligendienst im Sport gab es aber noch andere als fehlende Fachkombinationen oder der fehlende Studienort. Mich interessierte es auch mal Schule als solches von einem anderen Standpunkt kennen zu lernen und neue Erfahrungen in meinem Leben zu machen, die mir hoffentlich im späteren Berufsleben weiterhelfen werden. Mittlerweile ist die Hälfte meiner Zeit in meinem FWD rum und ich bin froh das ich vor gut einem halben Jahr die Entscheidung getroffen habe, den Freiwilligendienst zu absolvieren. Nicht nur weil meine Erwartungen erfüllt wurden, sondern auch dass man auch mal etwas anderes macht als nur von Klausur zu Klausur getrieben zu werden. Ich hoffe meine restliche Zeit als FWD'ler verläuft weiter so gut...
Ziel als Sprecher: Als Sprecher verfolge ich das Ziel, dass ich durch meine Tätigkeit nachhaltige Projekte hinterlasse. Das bedeutet, dass ich mich für Sachen einsetzen möchte, die mich nicht mehr betreffen oder relevant sind für mein FWD, aber es für nachfolgende FWDlerInnen das Arbeitsleben erleichtern wird.

Alexandra Moser (stellvertretende Landessprecherin)
Einsatzstelle: SV Aue Liebenau
Hobbys: Fußball, Schwimmen, Fitness
Seminargruppe: Übungsleiter-C Breitensport (Gruppe 2016-05)
Beweggründe für den Freiwilligendienst: Da ich zu Anfang eine freie Stelle in einer Grundschule gesucht habe und zuvor eher wenig über einen Freiwilligendienst im Bereich Sport gehört habe, kann ich jetzt sagen: Mir hätte nichts Besseres passieren können! Es macht unglaublich viel Spaß, die Arbeit mit Sport verbinden zu können. Ob vormittags im Sport- und Schwimmunterricht der Grundschule oder nachmittags beim Kinder- und Jugendtraining im Verein. Auch die Seminare mit den engagierten Referenten und Teilnehmern sind eine tolle Erfahrung. Ich kann Euch nur empfehlen, auch einen Freiwilligendienst im Sport zu absolvieren.
Ziele als Sprecherin: Als Sprecherin möchte ich mich für die Interessen, Wünsche und Probleme der FWD'ler einsetzen und Verbesserungen anstoßen. Wir Sprecher, stehen euch jederzeit für Rückmeldungen und Fragen zur Verfügung. Außerdem erhoffen wir uns, durch unsere tollen Projekte, viele junge Leute auf einen Freiwilligendienst aufmerksam zu machen.

Jannis Jödecke (stellvertretender Landessprecher)
Einsatzstelle: Gymnasium Corvinianum Northeim
Hobbys: Basketball, Prellball, Fitness
Seminargruppe: Übungsleiter-C Breitensport/Juleica (Gruppe 2016-10)
Beweggründe für den Freiwilligendienst: Das Abitur rückt näher und alle wissen genau was sie machen wollen. Aber was will ich eigentlich machen? Direkt studieren oder eine Ausbildung machen kam für mich nicht in Frage. Seit der 10. Klasse schwirrte mir die Idee einen Freiwilligendienst zu machen im Kopf herum. Ich muss sagen, es war genau die richtige Entscheidung. Ein abwechslungsreicher Alltag, viel Spaß mit Kindern und Jugendlichen während der Vertretungsstunden und den AG's, die Erweiterung des persönlichen Horizonts, neue Freunde kennenlernen während der Seminare und vieles, vieles mehr. Ich hatte zwar damit gerechnet, dass es eine sehr schöne Zeit wird, doch meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Des Weiteren führt der FWD zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung, da man ständig in Kontakt mit Menschen ist und einen sehr konkreten Einblick in den Beruf des Lehrers erhält, was ziemlich genau mit meinem Berufswunsch übereinstimmt. Alles in allem ist ein FWD absolut jedem zu empfehlen, der Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat oder sich in diesem Bereich noch etwas weiterentwickeln möchte.
Ziele als Sprecher/in: Als Teil des Landessprecherteams möchte ich Niedersachsens FWD'ler würdig auf Landesebene vertreten und ihnen, soweit es mir möglich ist, mit Rat und Tat zur Seite stehen.