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Stefan Schrader stellt sich vor

03.12.2015 | Bereich: Allgemeine Neuigkeiten

In unregelmäßigen Abständen stellen sich an dieser Stelle die Mitarbeiter der Freiwilligendienste im Sport vor.

Nach Maren Wagner und Janna Bonhorst ist heute Stefan Schrader an der Reihe, der unsere "Incomer" betreut.

Und das sagen seine Kollegen aus dem Team der internationalen Freiwilligendienste über ihn...

 

1.    Was sagen deine Kollegen über dich? (von den Kollegen geschrieben)


Julia sagt: „geiler Typ“. Nicht weil sie mich persönlich so geil findet, sondern weil die Floskel „geiler Typ“ so gerne benutzt.
Ingo hält sich „tendenziell“ etwas bedeckt. Findet es jedoch „gefühlt“ sehr „interessant“, was ich mache.
Church sagt nix, weil er bei Comunio keine Sonne sieht und sich somit nichts rausnehmen kann.
Und Yanneck freut sich darüber, beim internen Wurf-Contest ab und zu gewinnen zu dürfen.

2.    Was bedeutet Freiwilligendienst für dich?


Freiwilligendienst bedeutet für mich, voneinander zu lernen, Erfahrungen weiterzugeben und Erfahrungen zu sammeln. Die Freiwilligen bekommen darüber hinaus die Möglichkeit, sich zu orientieren und persönlich weiterzuentwickeln und engagieren sich dabei gemeinnützig.
Da ich im „Internationale Freiwilligendienst“ für den Bereich „Incoming“ zuständig bin, spielen für mich die Verständigung und der Austausch unterschiedlicher Kulturen eine große Rolle!

3.    Was ist dein Beitrag für den Freiwilligendienst?


Seitdem ich im Juli 2014 als neuer Mitarbeiter beim ASC Göttingen angefangen habe, organisiere  und strukturiere ich den Bereich „Incoming“ und versuche, ihn zu vergrößern. Mir liegt viel daran, andere für diesen speziellen Freiwilligendienst zu begeistern und sie zum Mitwirken zu bewegen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig ein längerer Auslandsaufenthalt für die persönliche Entwicklung ist. Man lernt sehr viel über sich selbst, wächst an schwierigen Situation, die man unausweichlich erlebt, und die sprachlichen und kulturellen Erfahrungen, die man mitnimmt, sind von unschätzbarem Wert. Daher versuche ich, möglichst vielen jungen Erwachsenen diese Chance zu ermöglichen und hoffe, dass unsere Gesellschaft von den neuen kulturellen Einflüssen profitiert.

4.    Was wünschst Du dir von zukünftigen Freiwilligen?


Ich wünsche mir von Freiwilligen, dass sie offen sind für Neues, positiv an die vor ihnen stehenden Aufgaben gehen und auch bereit sind, Dinge zu tun, die sie nicht gerne machen.
Wenn sie diese Einstellung mitbringen, werden sie in ihren Einsatzstellen nicht nur viele Erfahrungen sammeln und Neues lernen, sondern dabei auch noch Spaß haben.
Von ausländischen Freiwillige (z.B. aus Südafrika) erhoffe ich mir darüber hinaus, möglichst viel über ihre Kultur und Herangehensweisen zu erfahren, und dass sie diese in ihren täglichen Dienst einbringen.

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