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Wochenbericht Seminargruppe 30

02.12.2015 | Bereich: Seminare

Nach unterschiedlich langer Anreise begann das Seminar am Montag um 12:00 Uhr. Bis auf einzelne Teilnehmer hatten sich alle pünktlich eingefunden. Nachdem einige organisatorische Dinge geklärt und die Zimmer bezogen worden waren, gab es die erste Kaffeepause. Danach wurden durch Kennlernen- und Bewegungsspiele die Unsicherheit und die anfänglichen Bedenken von den Teilnehmern genommen und die Gruppendynamik und das Miteinander gestärkt. Nach dem Abendessen gab es noch eine kleine Einheit mit allgemeinen Informationen über das FWD. Anschließen konnte man in der Sporthalle noch etwas aktiv werden. Abends fielen schließlich alle, müde durch die Anreise und den Tag, ausgepowert ins Bett.


Am Dienstag begannen wir den Tag mit einem Stundenbeispiel mit Referent Thorben. Unser Beispiel war der Sprungwurf im Handball. Uns wurde gezeigt, wie man die einzelnen Stundenelemente gut aufeinander abstimmt. Nach dem Mittagessen waren wir erneut in der Halle und lernten Einiges über das „Warm-Up“ und „Cool-Down“. Diese Einheit verdeutlichte, wie wichtig es ist sich richtig aufzuwärmen und am Ende langsam runter zu kühlen. Nach dem Kaffee haben wir in einem Theoriebaustein über die Wichtigkeit der richtigen Kommunikation gesprochen. Missverständnisse, ade! Im Abendprogramm suchten wir Deutschlands Super-FWD'ler. In Kleingruppen musste man zeigen, was einen Super-FWD'ler aussmacht. Am Ende kam es zu super Ergebnissen. Auch die Jury bestehend aus den Referenten konnte überzeugen. Der Abend hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn die traurige Nachricht über die Absage des Länderspiels die Stimmung etwas getrübt hat. Beendet wurde der Abend mit einer großen Runde Werwolf.

Am Mittwoch, Halbzeit des Seminars, stand ein hartes Fitnessprogramm mit Referentin Sharon an. Mit etwas Angst vor dieser Einheit, gab dennoch jeder sein bestes und meisterte diese Herausforderung auf seine Art und Weise mit Bravour. Unsere Aufgabe war es, in 2er Teams (Junge und Mädchen) eine Station aufzubauen und diese bei Unklarheiten kurz vorzustellen. Jede Station wurde 40 Sekunden lang durchgeführt, anschließend gab es eine 20 sekündliche Pause, worauf die nächste Station wieder startete. Das Zirkeltraining musste zweimal absolviert werden. Jeder FWDler ist an seine Grenzen gegangen und hat seinen Schweinehund erfolgreich bis zum letzten Schweißtropfen überwunden. Nach der Einheit waren wir alle froh, dass das Mittagessen anstand. Eine leckere Lasagne und Schokopudding füllten die leeren Speicher wieder auf und gaben Power für das nächste Training. Diesmal standen verschiedene Dehn- und Beweglichkeitsübungen auf dem Plan. Im Anschluss folgte eine Step Einheit mit anfänglichen Schwierigkeiten. Doch letztendlich konnte Sharon uns dafür begeistern und wir hatten eine Menge Spaß. Zum krönenden Abschluss und definitiv das Highlight für einige an diesem anstrengenden Tag war die Traumreise. Die meisten waren so erledigt, dass sie nach kurzer Zeit ins Land der Träume verschwanden und das Wettschnarchen losging.  

Wie jeden Morgen trafen wir uns alle am Donnerstag um 8 Uhr zum Frühstück. Heute sollte der Tag entspannend werden. Nach dem Frühstück ging es um 9 Uhr weiter im Seminarraum mit einem Vortrag von Felix über koordinative Fähigkeiten. Anschließend ging es für uns in die Halle wo viele kleine Ballspiele und Übungen auf uns warteten, die das koordinative Training beinhalteten. Wieder einen neuen Schritt gelernt. Kurze Stärkung durch das Mittagessen und weiter ging es. Nach Kaffee und Kuchen ging es dann nochmal in den Seminarraum, wo uns noch eine kleine theoretische Einheit zum Thema Projektarbeit erwartete. Nach dem Abendbrot ging es dann um die Wurst, „Capture the Flag“ stand auf dem Plan, was sich die Gruppe als Abschlussspiel für den Abend ausgesucht hat. 300 präparierte Taschentücherpackungen und eine Halle, die aussah wie ein Paintballfeld läuteten das Spiel ein. Trotz einiger Ereignisse hat es allen enorm viel Spaß gemacht und es war ein lustiger Abend. Danach entschieden wir uns noch mit der Gruppe die örtlichen Lokale zu besuchen. Ein gelungener und amüsanter Abschlussabend.

Unser letzter Tag startete wie immer mit dem Frühstück um 8 Uhr morgens, wo wir uns jedoch diesmal alle nach einer langen Nacht hinquälen mussten. Nicht mal für unseren Enegizer „Every Body dance now“ reichte unsere Energie. Nach dem Frühstück hieß es dann die restlichen Sachen zu packen und das letzte Mal in den Seminarraum zu gehen. Dort wartete unsere letzte Aufgabe auf uns. Wir wurden in 4 Gruppen aufgeteilt und bekamen alle ein anderes Lied, zu dem wir performen mussten. Es ging von Herzschmerz in den „Wilden Westen“ und dann nach Afrika und sogar Scooter war mit dabei! Es war ein sehr amüsanter Abschluss. Danach wurden noch organisatorische Sachen gemacht und dann hieß es nach einem Letzten guten Mittagessen Abschied nehmen. Ich denke jeder verließ das lehrreiche Seminar mit einem guten Gefühl und freut sich schon auf die nächste gemeinsame Woche.