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Abschlussseminar am Edersee vom 23.-27.05.2016

15.06.2016 | Bereich: Seminare

Am Montag erfolgte bis 13 Uhr die Anreise und Anmeldung der Teilnehmer. Nach dem Mittagessen, welches aus belegten Brötchen bestand, konnten die Teilnehmer bis zum ersten Programmpunkt ihre Bungalows beziehen und das Gelände erkunden.

Um 14.30 Uhr trafen sich alle auf dem Sportplatz des Geländes. Nach der Begrüßung durch die Referenten und die Hausleitung wurden einige Kennlernspiele gespielt, um die Namen und die dazugehörigen Personen der großen Gruppe kennenzulernen. Nach dem Abendessen ging es um 20 Uhr weiter im Programm. Es wurden einige organisatorische Dinge besprochen. Anschließend wurden beim gemütlichen Zusammensein am Lagerfeuer einige Spiele gespielt.

Der erste freiwillige Programmpunkt am Dienstagmorgen war der Frühsport. Dort konnte man seine müden Knochen, unter der Leitung von Ale und Tobi, in Schwung bringen und aktivieren. Nach dem Frühsport stand der erste verpflichtende Punkt an: Alle FSJler und FSJlerinnen mussten sich zwischen 8 Uhr und 8:20 Uhr beim Frühstück einfinden.
Danach ging es mit einem Workshop weiter, bei dem wir in verschiedenen Gruppen eingeteilt wurden und somit man auch mit unbekannten Gesichtern zusammenarbeiten musste. Der Workshop ging etwa drei Stunden lang (inklusive einer kleinen Pause). Damit alle Jungs und Mädels den ganzen Tag über fit sind, wurden immer wieder Energizer spontan eingeworfen und durchgeführt (z.B. Schützen-Laden-Schießen). Hauptthema in dem Workshop war das vergangene Erlebte in und während unseres Freiwilligen Sozialen Jahres. Auch wurde sich über unsere Zukunftsgestaltung ausgetauscht. Was machen wir künftig? Gehst du studieren? Oder machst du doch lieber eine Ausbildung?
Des Weiteren wurde sich mit der Frage auseinander gesetzt, was war FLOP und was war TOP in deinem FSJ. Was hast du gelernt und was war vielleicht auch ungerecht oder unnötig.
Dann ging es zum Mittagessen um 12:30 Uhr.
Am Nachmittag (ab 14 Uhr) stand Sport auf dem Programm. Eine kleine Olympiade mit vier verschiedenen Sportarten. Es mussten die Disziplinen Volleyball, Frisbee, Lieder erraten und „Drehschussfußball“ gemeistert werden. Zum Glück spielte das Wetter einigermaßen mit. Auch hier gab es eine kurze Halbzeitpause in der es Kaffee, Kuchen und Tee gab. In der zweiten Halbzeit mussten alle Disziplinen nochmals durchgespielt werden. Spielmodus war jeder gegen jeden. Natürlich gab es je nach Sieg oder Niederlage Punkte für seine und die gegnerische Mannschaft und somit am Ende auch einen verdienten Sieger.
Dann war der erste komplette Tag auch schon zu Ende. Es wurde noch zu Abend gegessen (gegen 18 Uhr) und ein Gemeinschaftsabend veranstaltet. Wir haben uns die Zeit mit Kartenspielen (z.B. Werwolf) vertrieben und mussten eines von den Referenten vorgegebenes Theaterstück aufführen.  
Ansonsten hatten wir auch immer etwas Freizeit für uns. Dann wurde viel Fußball auf dem Soccer gespielt oder sich zusammengesetzt und über alles Mögliche unterhalten.

Am Mittwoch trafen wir uns wie immer am Sportplatz und teilten die große Gruppe in mehrere kleine Gruppen auf. Zwei davon gingen auf den Eder-See zum Kanu fahren, die anderen Gruppen besuchten den Persönlichkeits Workshop. Sowohl das Kanufahren als auch der Persönlichkeits Workshop brachten einen riesen Spaß!
Abends ging es wie immer pünktlich zum Abendessen. Danach hatten wir einen Freien Abend, den wir selber gestalten konnten. Einige gingen früh ins Bett um für den nächsten Tag wieder Fit zu sein (Stand up Paddling) andere blieben ein wenig länger auf und spielten Fußball oder Gemeinschaftsspiele.  -> der Tag war einer voller Erfolg!

Wie jeden Tag gab es die Möglichkeit am Frühsport teilzunehmen. An diesem Donnerstag wurde zusammen Volleyball gespielt.
Anschließend gab es um 8 Uhr Essen. Kurz danach ging es dann mit dem ersten Programmpunkt los. Jeder FWDler sollte sein Projekt vorbereitet haben, um es an diesem Vormittag vorstellen zu können. Es wurden immer 6 unterschiedliche Projekte zur gleichen Zeit vorgestellt und so kam jeder dran.
Nach dem letzten Mal Mittagessen hatten wir die Möglichkeit am Stand Up Paddling teilzunehmen. Zwei Gruppen mit jeweils drei Booten konnten mit knapp zehn Leuten pro Boot nach einander aufs Wasser.
Dann gab es auch schon zum letzten Mal Abendessen. Anschließend wurde das von ein paar FWDlern vorbereitete Abendprogramm durchgeführt. Zu erst mussten die Referenten ein Impro-Theaterstück aufführen, danach haben wir alle zusammen menschliches Googlen gespielt.

Am Freitag hatten alle Teilnehmer Zeit bis halb zehn ihre Zimmer geräumt und besenrein hinterlassen zu haben. In großer Runde wurden die letzten organisatorischen Dinge geklärt, wie Fahrtkostenabrechnung etc. Danach ging es noch einmal raus auf den Sportplatz und die üblichen Rituale, wie die Klatschwelle, wurden ein letztes Mal durchgeführt. Nach einem bzw. mehreren Gruppenfotos wurde in einer letzten Feedbackrunde mit der Austeilung eines kleinen Geschenkes als Dank für den Dienst der Freiwilligen das Seminar beendet.