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Aktuelle Informationen

19.03.2020 | Bereich: News

In dieser besonders herausfordernden Zeit sind wir alle gefragt. Wir alle können und müssen einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie in Deutschland leisten. Wir müssen vor allem die älteren Menschen und gefährdeten Gruppen schützen! Das erfordert die Solidarität jeder/jedes Einzelnen.

Gefühlt steht das öffentliche Leben gerade still. Die Sportvereine und Schulen sind geschlossen, Seminare sind bis auf weiteres abgesagt. Keiner kann sagen wie lange dieser Ausnahmezustand andauern wird, aber für die kommenden Wochen wird alles anders sein.

Wir arbeiten mit Hochdruck an Alternativen für unsere Seminare im Freiwilligendienst und halten Sie/Euch über E-Mail und unsere Homepage stets auf dem Laufenden. Machen wir das Beste aus einer Zeit, in der wir an das Gemeinwohl denken und trotz eines Sicherheitsabstandes näher zusammenrücken müssen.

Täglich erreichen uns sehr viele Anfragen von unseren Einsatzstellen und Freiwilligendienstleistenden. Wir sind auch weiterhin für Sie/Euch Mo-Do von 9:00 bis 16:30 Uhr (Fr bis 16:00 Uhr) unter der Rufnummer 0551 517 46 500 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! persönlich erreichbar.

Wir versuchen Sie/Euch zu unterstützen, wo wir nur können!

Seminarausfall
Wenn Freiwillige aus gesundheitlichen Gründen oder infolge der Coronavirus-Pandemie nicht an Seminartagen teilnehmen oder die Seminare deshalb abgesagt werden, dann gilt ihr Fehlen als entschuldigt und die Seminartage sind für die Freiwilligen anrechenbar. Sofern die realistische Möglichkeit besteht, sollten die Seminare an andere Orte verlegt oder später (ggf. auch anteilig) nachgeholt werden.

Erweiterte Aufgaben für Freiwillige in den Einsatzstellen
Laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gelten folgende Regelungen bezüglich des Dienstes in den Einsatzstellen (Stand 19.03.2020):

Sollte aufgrund der aktuellen Situation im Hinblick auf den Umgang mit dem Coronavirus eine Erweiterung des Einsatzbereichs von Freiwilligen über den in der Einsatzstelle vereinbarten Dienst hinaus in Erwägung gezogen werden, ist dieses in Rücksprache mit uns als Träger möglich.
In konkreten Einzelfällen muss die Einsatzstelle bzw. der Träger eine Einschätzung der Gefahrenlage ggf. in Abstimmung mit den örtlichen Gesundheitsbehörden vornehmen und eine Abwägung zwischen dem konkreten Gefährdungspotential für die Freiwilligen und der Aufrechterhaltung der dienstlichen Verpflichtungen in den Einsatzstellen treffen. Gegenüber Minderjährigen ist die Fürsorgepflicht in besonderer Weise zu beachten. Wenn der Dienst unter- oder sogar abgebrochen werden muss, sind die im Einzelfall bestehende konkrete Gefährdungslage und die Unmöglichkeit anderweitiger Lösungs- bzw. Einsatzmöglichkeiten zu dokumentieren.

Für häufige Fragen hier ein paar Links mit aktuellen Informationen.

Hygienemaßnahmen zum Aushängen in den Einsatzstellen geeignet.

Aktuelle Informationen des Robert Koch Instituts zum Coronavirus.

Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben am 16. März 2020 folgende Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart:

Häufige Vereins-Fragen an den LandesSportBund Niedersachsen e.V..

 

 

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