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Seminarbericht GL 2015-04 in Lastrup

11.11.2015 | Bereich: Seminare

23 Sportler auf dem Weg in das wunderschöne, kleine Lastrup


Egal, ob mit dem Auto oder mit der Bahn, 23 Sportler und Sportlerinnen verschiedener
Vereine machten sich auf den Weg in das wunderschöne, kleine Lastrup, um dort 5 Tage
zu verbringen. Alle hatten das selbe Ziel: In ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr oder
Bundesfreiwilligendienst den Grundlehrgang für die Übungsleiterlizenz C Breitensport zu
absolvieren.

Womens Bandeau


Ein sehr vielseitiges Programm wartete auf uns. Kondition, kleine Spiele zum Auf- und
Abwärmen und ein umfangreiches Fitnessprogramm standen uns bevor. Manni, der
Hausmeister, versorgte uns regelmäßig mit Wasser. Nach anstrengenden Einheiten, wie
dem Fitnesszirkel oder das Konditionstraining, freuten sich alle auf das leckere Essen.
Durch kleine Kennenlernspiele stärkten wir unsere Gruppengemeinschaft und wurden
bereits am ersten Tag zu einem sehr guten Team, was sich gegenseitig vertraute.
Montagabend saßen alle zusammen, um ein Fußballspiel zu sehen. Am nächsten Morgen
wurden wir durch unseren Nachrichtendienst auf den neusten Stand gesetzt, bevor
erneute spannende Einheiten begannen.
Stundeneinstiege und die Planung einer Übungsstunde standen uns bevor und die
Mentoren zeigten uns den Unterschied zwischen einer geplanten und einer ungeplanten
Übungsstunde. Unsere Aufgabe am Nachmittag hieß: Schreibt einen Brief an euch selber
mit euren Bedenken und Gefühlen bezüglich des FSJ / BFD. Auf dem Abschlussseminar
dürft wir diesen Brief öffnen und sehen, was wir alles von euren Zielen erreicht bzw.
umgesetzt haben.
Am Abend begann die Einheit Projektplanung. Nach kurzen Überlegungen hatten wir
schon viele abenteuerliche Projekte geplant. Ein Zirkus mit echten Tieren und Sportlern,
ein Zeltlager oder ein Fußballturnier. Ob diese Projekte alle verwirklicht werden können,
stellten manche in Frage.
Wie kommuniziere ich richtig und was ist Kommunikation überhaupt?
Muss man überhaupt miteinander reden oder weiß man schon vorher, was die andere
Person meint?
All diese Fragen stellten wir uns in der Einheit Kommunikation. Mit sehr anschaulichen
Plakaten verdeutlichte uns Lennart die Wichtigkeit dieses Themas in einer Übungsstunde.
Da sehr gutes Wetter war, konnten wir die Praxiseinheit draußen beginnen.
Dank Mirko haben wir alle einen Einblick in das Muskelbild eines Menschen erhalten und
konnten somit besser einschätzen, welche von den vielen Dehnübungen unseren Körper
an welchen Muskeln dehnt.
Ein Film zeigte uns die Problematik der Armut, des Dopings und der Integration im Sport.
Mit Hilfe von Plakaten suchten wir in Kleingruppen Lösungen für die vielen Probleme und
stellten sie im Nachhinein vor der gesamten Gruppe vor.
Am Abend spielten wir in kleinen Gruppen Volleyball.
Donnerstag war einer der anstrengendsten Tage auf dem Seminar. Schließlich stand das
Fitnesstraining auf dem Programm. Viele gingen an ihre Grenzen. Das Motivieren war ein
wichtiger Teil dieser Einheit, denn so wurde vieles möglich, was man sich vorher gar nicht
vorstellen konnte. Das Gruppengefühl wurde immer stärker.
Der Abschiedsabend, organisiert von Chris und Lennart, war der Höhepunkt des ganzen
Seminars. Eine Mischung aus Kegeln, witzigen Quizfragen und weiteren sportlichen
Aktivitäten machte diese Zeit zu einer ganz besonderen.

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