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Bericht von der vierten und letzten Woche der Seminargruppe 12

02.11.2016 | Bereich: Seminare

Vom 10.Oktober bis zum 14.Oktober 2016 kam die Seminargruppe 12 mal wieder in Vitalis Schule zusammen. Das Seminar wurde mit einer Reise durch Göttingen in Form einer Rallye eröffnet. Die Rallye basierte auf dem sogenannten Tauschspiel, wo 2 Eier gegen andere Lebensmittel eingetauscht wurden. Nebenbei mussten 8 Aufgaben bewältigt werden, wie beispielsweise mit Passanten einen Energizer zu machen. Nach der Rallye ging es am Abend mit einer Theorieeinheit weiter. Der erste Abend ging gemütlich in der Lobby der Jugendherberge zu ende.
Am Dienstagmorgen ging es gleich sportlich zur Sache – Krafttraining Teil II stand auf dem Programm. Mit Yoga, Crossfit, Tabata und Freeletics haben wir uns 3 Stunden auseinander gesetzt, um dies auch in vereinfachten Varianten an unserer Einsatzstelle durchzuführen. Nach dem verdienten Mittagessen ging es dann weiter mit einem Lehrversuch. Dieser Lehrversuch stand unter dem Thema „Ein Handstand an der Wand“ und konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Darauf folgte eine Theorieeinheit, welche mit unserem Ritual angefangen hat. Am Anfang fast jeder Einheit war Steffis Redezeit, da sie die Gerüchte unserer Gerüchtebox vorgelesen hat. Dabei wurden täglich unsere Bauchmuskeln durch das viele Lachen trainiert. Zum Beispiel gab es das Gerücht „Franca klaut“, welches sich im Laufe der Woche laut Aussagen einiger Personen auch bewahrheitet hat. ;-) Am Abend gab es nochmals eine kleine Theorieeinheit. Danach haben sich viele aus der Gruppe zu einem gemütlichen Fußballabend in der Lobby der Jugendherberge getroffen.
Der Mittwochmorgen begann mit einem für uns alle sehr interessantem Thema- Inklusion im Sport. Da auch bei uns in der Einsatzstelle Inklusion immer ein spannendes Thema ist, haben wir in der Einheit viele Wege erfahren wie wir damit umgehen können. Theoretische sowie auch praktisch konnten wir eigene Erfahrungen sammeln, wie es ist, wenn man nur einen Arm hat oder blind ist. An diesem Morgen ist uns allen bewusst geworden wie viele Möglichkeiten der Inklusion es gibt. Nachmittags wurden wieder Lehrversuche durchgeführt. Die zwei neuen Übungsleiter konnten mit Basketball und Fußball zeigen was sie drauf haben und haben ihre Lehrprobe erfolgreich geschafft. Abends ging es dann richtig zur Sache. Wir mussten vor Dieter Bohlen, Heidi Klum und Bruce Danell zeigen wer Deutschlands Super FWDler ist. Keine leichte Aufgabe, doch wir konnten die Jury mit Gedichten, Liedern und Theaterstücken überzeugen.
Mit „Triathlon macht Schule“ ging es am Donnerstagmorgen weiter. Keiner von uns konnte sich etwas drunter vorstellen. Uns wurde gezeigt wie man auch in der Schule Triathlon machen kann, es gibt sogar die Möglichkeit einen Triathlonparcour in der Turnhalle aufzubauen. Das Fazit dieser Einheit war, dass wir alle eine Menge Spaß hatten und mal etwas ganz anderes im Bereich Sport kennengelernt haben. Denn Hallentriathlon hat von unserer Gruppe noch nie jemand vorher gemacht. Die vorletzte richtige Einheit war ein Planspiel. Unsere Aufgabe war es in vier Stunden eine Ferienfreizeit zu organisieren und zu planen. Die Ergebnisse mussten wir Annett und Vitali, den Eltern von Kevin, präsentieren und diese davon überzeugen, ihren Sohn Kevin auf die von uns organisierte Freizeit zu schicken. Alle Freizeiten kamen für die Familie infrage und so wurden auch die zwei anderen Kinder von Vitali und Annett für eine Ferienfreizeit angemeldet. Nun hieß es letzter Abend, also haben wir gemeinsam mit der Gruppe 13 das „Chaosspiel“ gespielt. Und die Jugendherberge sah hinterher wirklich ein bisschen chaotisch aus. Den Abschlussabend haben wir dann gemeinsam mit unseren Referenten ausklingen lassen.
Nun war wieder mal eine Woche rum und dies war auch erstmal die letzte Woche zusammen. Mit einer letzten Theorieeinheit ging es am Freitagmorgen los. Danach folgten nur noch die letzten organisatorischen Dinge und dann war es geschafft. Insgesamt 4 Wochen Seminarzeit sind rum. Einerseits waren alle froh wieder nach Hause zu fahren, andererseits ist es schade gewesen, dass wir uns erst wieder auf dem Abschlussseminar sehen werden. Alles in Einem waren wir eine super coole und tolle Seminargruppe und alle hatten viel Spaß. Ein besonderer Dank geht an unseren Referenten Vitali, der uns alle 4 Wochen begleitet hat. Natürlich möchten wir auch Jill, Jana, Kora und Annett danken, die uns tatkräftig unterstützt haben.

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